Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
09.04.2016, 11:29 Uhr | Wochenspiegel OPR 9.4.2016

KfW unterstützt den Nordwesten Brandenburgs

• Kreis Mit ihren umfangreichen Förderprodukten leistete die Bankgruppe Kredit für Wiederaufbau (KfW) einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung Deutschlands, so auch in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz, wie der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke kürzlich mitteilte. Im Jahr 2015 förderte die bundeseigene Kreditanstalt wieder Bürger, Unternehmen und Kommunen mit zinsgünstigen Finanzierungen und Zuschüssen. Insgesamt 272 Vorhaben mit einer Gesamtförderungssumme von 19 Millionen Euro profitierten in OstprignitzRuppin im vergangenen Jahr davon. In der Prignitz waren es 202 Vorhaben mit einem Fördervolumen von 44 Millionen Euro. „Der Bund leistet somit über die KfW einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfreudigkeit auch in unserer Region,“ freut sich Steineke. Das am meisten genutzte Programm ist das KfW-Wohneigentumsprogramm. In beiden Landkreisen kam knapp die Hälfte der Förderungen aus diesem Topf. Gefragt sind ebenso die Förderungen im Bereich Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren. Bei den Unternehmen war in Ostprignitz-Ruppin der ERP-Gründerkredit und in der Prignitz das ERP-Regionalförderprogramm am gefragtesten. Bundesweit stiegen die Förderzusagen um sechs Prozent auf 50,5 Milliarden Euro. „Dadurch konnten wir Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft setzen,“ so Steineke. Die KfW unterstützt Bund, Länder und Kommunen auch bei der Flüchtlingshilfe. Mit insgesamt 150.000 geschaffenen Flüchtlingsunterkünften seit September 2015 war die Sonderfazilität hier bereits im Januar 2016, also innerhalb weniger Monate, ausgeschöpft.