Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
11.02.2016, 10:47 Uhr | Der Prignitzer 11.2.2016 / Barbara Haak

Sie wollen den Brandenburg-Tag
Stadt Wittenberge bekommt für ihre Bewerbung eine breite Unterstützung – auch vom „Prignitzer“

WITTENBERGE Wenn die Kommune Ende des Monats das Wittenberger Konzept für den Brandenburg-Tag 2018 einreicht, dann werden dieser Bewerbung um das Großereignis knapp 50 Schreiben beigefügt sein.
Persönlichkeiten, Unternehmen wie auch unsere Zeitung „Der Prignitzer“, Vereine, gesellschaftliche Kräfte und Nachbarkommunen bekunden ihre Unterstützung für die Wittenberger Bewerbung. Wie Pressesprecherin
Christiane Schomaker auf Nachfrage sagt, haben sich auch die drei Bundestagsabgeordneten aus der Prignitz, Dagmar Ziegler (SPD), Dr.
Kirsten Tackmann (Linke) und Sebastian Steineke (CDU), positioniert.
Die Stadt habe die Ausrichtung auch deshalb verdient, so der CDU-Abgeordnete, weil sie in der Vergangenheit bereits bewiesen habe, „dass
sie Großveranstaltungen hervorragend kann! Beste Beispiele sind die alljährlichen Elblandfestspiele oder Sound City 2015.“ Einen weiteren großen
Vorteil sieht Steineke in der guten Erreichbarkeit der Stadt. „Allein der ICE-Halt in Wittenberge zwischen Berlin und Hamburg ist neben den weiteren Fernstraßen- und Regionalbahnanbindungen ein klarer Pluspunkt,“ betont
er. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres haben sich die Stadtverordneten von Perleberg mit einem Beschluss hinter die Wittenberger Absicht gestellt. Sie versprechen, die Stadt umfassend zu unterstützen. baha