Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
03.10.2013, 15:41 Uhr | Märkische Allgemeine Zeitung / Andreas Vogel 24.09.13

Für Sebastian Steineke ändert sich so ziemlich alles Wo parkt man eigentlich beim Bundestag?

Mit einem guten Ergebnis hatte Sebastian Steineke (40) am Wahlsonntag gerechnet ‒ nicht aber damit, dass er tatsächlich in den Bundestag einziehen würde. Wir sprachen mit dem Neuruppiner Rechtsanwalt am Tag nach der Wahl.

Mit einem guten Ergebnis hatte Sebastian Steineke (40) am Wahlsonntag gerechnet ‒ nicht aber damit, dass er tatsächlich in den Bundestag einziehen würde. Wir sprachen mit dem Neuruppiner Rechtsanwalt am Tag nach der Wahl.
 
 

Neuruppin. MAZ: Können Sie schon glauben, dass Sie nun dem Bundestag angehören?
Sebastian Steineke: Nein. Bei der letzten Prognose am Sonnabend lag ich noch zehn Punkte hinter Dagmar Ziegler von der SPD. Aber daran habe ich nicht geglaubt. Ich war sicher, besser dazustehen. Doch dass die CDU das ganze Land abräumt und die SPD derart abkippt, das ist schon erstaunlich. Der Wähler hat klar entschieden, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleiben soll.

Was wird sich jetzt für Sie ändern?
Steineke: Eine ganze Menge. Der Bundestagswahlkreis ist riesig groß. Da sind viele organisatorische Fragen zu klären. Wo arbeitet man, wie arbeitet man? Wie viele Mitarbeiter beschäftigt man? Da ist man selber in der Verantwortung. Meine Wahlkreisbüros werde ich in Neuruppin und Perleberg einrichten, in Neuruppin vermutlich in der CDU-Kreisgeschäftsstelle.

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