Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
04.02.2015, 11:57 Uhr | Prignitz-Express 4.2.2015

Strukturen erhalten

Der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs,
Sebastian Steineke, drängt auf eine langfristige Lösung zum Erhalt der Mehrgenerationenhäuser (MGH). „Unser Ziel ist es, die geschaffenen
Strukturen zu erhalten“, teilt er in einer Presseinformation mit. Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr, für die sich auch Steineke in Berlin eingesetzt hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung. „Jetzt ist Ministerin
Schwesig gefordert, ein tragfähiges Konzept so rechtzeitig vorzulegen, dass das Signal und die guten Aussichten tatsächlich in einer Planungssicherheit
münden,“ so Steineke, der insbesondere die vier Einrichtungen in unserer
Region (Neuruppin, Kyritz, Perleberg und Wittenberge) im Blick hat.
Steineke: „Wichtig ist dabei, dass auch die Länder in die Pflicht genommen und ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn schon keine finanzielle Unterstützung aus den Landeshaushalten zu erwarten ist, sollten die Länder zumindest die Kommunen organisatorisch unterstützen,“ so Steinecke. An der finanziellen Lage einer Kommune dürften die Mehrgenerationenhäuser nicht scheitern.