Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
14.08.2018, 16:11 Uhr | Sebastian Steineke MdB

Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Am 31. Juli 2018 wurde der Startschuss für die dritte Förderrunde
im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen
in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gegeben. Mit
100 Millionen Euro sollen bis 2022 investive Projekte mit
überdurchschnittlichem Investitionsvolumen und mit hohem
Innovationspotenzial gefördert werden. Die Projekte sollen von
besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und
eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für
den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in
der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.
Kommunen, die über geeignete Projekte verfügen, sind aufgerufen,
dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
(BBSR) bis zum 31. August 2018 Projektskizzen einzureichen.
Die Auswahl der Förderprojekte durch eine Jury des Bundes
und die Vergabe der Fördermittel soll bis Ende des Jahres
2018 erfolgen. Die Förderprojekte sind bis zum Jahr 2022 umzusetzen.
Mit dem Programm unterstützt der Bund seit 2015
die Sanierung der sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden
mit einem Fördervolumen von insgesamt 340 Millionen
Euro.

In Brandenburg wurden bisher 5 Projekte u.a. in Cottbus, Kloster
Lehnin und Finsterwalde mit über 10 Millionen Euro gefördert.
Dazu sagt der Abgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs Sebastian
Steineke: „Die soziale Infrastruktur in den Städten und
Gemeinden ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge.
Jedoch sind auch gerade in unserer Region viele Sportstätten sowie
Jugend- und Kultureinrichtungen in die Jahre gekommen.
Mit dem Bundesprogramm konnten wir bisher schon über 100
kommunale Projekte bei der Sanierung unterstützt werden. Ich
würde mich sehr freuen wenn auch aus unserer Region Projekte
eingereicht werden können.“