Baumpflanzaktion in Lindow

Sebastian Steineke spendet Sommerlinde für das Kloster Lindow

Wie im vergangenen Jahr nahm der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, an der Baumpflanzaktion des Evangelischen Klosters in Lindow teil.

Im Rahmen der Ersatzpflanzung für gefällte Bäume spendete Steineke einen Baum, den er selbst im Beisein von Lindows Bürgermeisterin Heidrun Otto und Ralf Peter Voigt (Kloster Stift), vor dem Bürgerhaus in Lindow pflanzte.

Mitgliederbrunch in Perleberg

Abgeordnete im Gespräch

Am Samstag den 15.11.2014 fand im Hotel & Restaurant "Deutscher Kaiser" in Perleberg der erste Mitgliederbrunch der drei Prignitzer Abgeordneten Sebastian Steineke MdB, Dr. Jan Redmann MdL und Gordon Hoffmann MdL für die Mitglieder der CDU Prignitz und interessierte Gäste statt.

Mit den über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprachen die drei CDU-Politiker in lockerer und ungezwungener Atmosphäre über ihre Arbeit im Deutschen Bundestag und im Potsdamer Landtag sowie über ihre Ziele, insbesondere in Bezug auf unsere Region.

Ebenfalls zu Gast war die Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Perleberg, Annett Jura, die auch ein Grußwort an die CDU-Mitglieder sprach.

Steineke/Redmann: Arbeit der Rettungshundestaffel wird gewürdigt

Hundesteuerbefreiung für Rettungshunde in Wittstock auf den Weg gebracht

In Wittstock wird auf Initiative der CDU-Fraktion die Befreiung von der Hundesteuer für Rettungshunde auf den Weg gebracht. Die Idee dazu hatten der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, im Rahmen ihres Besuchs bei der Rettungshundestaffel im August. Der Finanzausschuss hat die Änderungen am Dienstag einstimmig beschlossen. Die Stadtverordnetenversammlung wird im Dezember darüber beraten.
 
„Die Hunde sind im ständigen Einsatz für die Menschen. Daher finden wir es nicht sachgerecht, dass die Besitzer der Hundesteuerpflicht unterliegen. Wir sind überzeugt davon, dass unser Vorhaben eine breite Mehrheit im Stadtparlament finden wird, damit die Arbeit der Rettungshundestaffel angemessen gewürdigt wird“, so Steineke und Redmann.

Mehr Geld für die Pflege

Verbesserungen für Betroffene, Angehörige und Pflegekräfte – Fragen und Antworten rund um die Reform

Mit dem Anstieg der Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Menschen, die im Alter auf Pflegeleistungen angewiesen sein werden. Bis 2030 könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland schon bei 3,5 Millionen liegen. Außerdem ist bessere Pflege teurer.

Die Koalition hat daher zweierlei beschlossen: Zum einen werden die Pflegeleistungen ab dem 1. Januar 2015 verbessert. Zum anderen wird erstmals Geld in einem Vorsorgefonds angelegt. So wird dafür gesorgt, dass die Beiträge stabil bleiben – auch dann, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in das typische Pflegealter kommen.

Dazu Sebastian Steineke MdB:

"Gerade für unsere Region bringen die Pflegstärkungsgesetze zentrale Verbesserungen wie z.B. bei der Anzahl der Pflegekräfte in den Pflegeheimen".

25 Jahre Mauerfall - Ein Sieg der Freiheit

CDU Neuruppin gedenkt

Vor 25 Jahren brachten mutige Frauen und Männer in unserer Heimat die Mauer zum Einsturz. Noch heute erfüllt uns alle der Fall der Mauer mit großer Freude. Der gemeinsam zurückgelegte Weg ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte.

Trotzdem: Die gewaltsame Trennung Deutschlands und der Weg in die Diktatur im Osten waren kein Unfall der Geschichte, sondern bewusst herbeigeführt. Zu Diktatur und Teilung darf es in Deutschland nie wieder kommen. Die CDU Neuruppin gedenkt mit dem Besuch der Klosterkirche und einer Veranstaltung im Klosterhof. Hier auch unser Flugblatt der Woche dazu: k.cdu.de/9o-y4

Abgeordnete laden zum Brunch

Steineke, Redmann und Hoffmann im Gespräch

Die drei CDU-Abgeordneten für die Prignitz aus dem Bundestag und dem Landtag Brandenburg, Sebastian Steineke, Dr. Jan Redmann und Gordon Hoffmann laden die eigenen Parteifreunde am 15. November 2014 zu einem Mitgliederbrunch in Perleberg ein. Die gemeinsame Veranstaltung soll dazu dienen, in gemütlicher Runde über die Arbeit im Deutschen Bundestag und im Landtag Brandenburg umfassend zu informieren.
 
Der Brunch wird am 15. November 2014 um 9.00 Uhr im Hotel & Restaurant „Deutscher Kaiser“ im Salon Friedrich in der Bäckerstraße 18 in 19348 Perleberg stattfinden. Um Anmeldung wird unter der Telefonnummer 03876 301731 oder per Email an CDU.Prignitz@t-online.de gebeten.
 

Dorfkirche in Wernikow erhält Fördermittel

Bund bewilligt 50.000 Euro für Dachstuhlsanierung

Die Dorfkirche in Wernikow kann sich über Fördermittel des Bundes freuen. Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke MdB, mitteilt, hat der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages gestern Mittel in Höhe von 50.000 Euro für die Sanierung der Wernikower Dorfkirche bewilligt. Das Geld stammt aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm V des Bundes. Sebastian Steineke selbst hat sich in Berlin für die Förderung stark gemacht. 

„Ich freue mich, dass die Kirche die dringend benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält. Wernikow hat die älteste Feldsteinkirche in der Prignitz. Ohne eine weitere Sanierung droht ihr der Verfall“, so Steineke, der sich mit dem Anliegen mit Nachdruck an die zuständige Kulturstaatsministerin im Bundeskanzleramt, Prof. Monika Grütters MdB, gewandt hat. 

Steineke informiert Nr. 8 / 2014

Newsletter des Monats Oktober

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach zwei sitzungsfreien Wochen geht es wieder weiter in Berlin. In den zwei letzten Monaten des Jahres stehen noch einige wichtige Projekte auf der Agenda. Wir werden z.B. zum ersten Mal im Plenum über Veränderungen bei der Sterbehilfe diskutieren. Ein hoch emotionales Thema, welches uns noch weit bis in das Jahr 2015 hinein beschäftigen wird.

Auch nach der Sommerzeit bin ich bei Ihnen imWahlkreis unterwegs, ob bei Vereinen, Firmen oder anderen Institutionen. Was alle Menschen vor Ort dabei bewegt, sind die drohenden Zwangsfusionen unserer Landkreise. Meine Meinung dazu ist klar: Mit größeren Landkreisen alleine ist niemandem geholfen. Die Landesregierung ist aufgefordert, die Wünsche der Menschen zu respektieren und nicht nach Gutsherrenart zu entscheiden.

Erwartungsfroh in die Zukunft

Besuch mit DIHK-Präsident Eric Schweitzer bei der AWU OPR

Im Rahmen seines Wahlkreistages in Neuruppin besuchte Sebastian Steineke MdB gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Jan Redmann die AWU OPR. Mit dabei waren auch der Chef der ALBA Group und DIHK-Präsident Eric Schweitzer, der Chef der Wirtschaftsjunioren Ostprignitz-Ruppin Christian Fahner und der Geschäftsführer der REG Nordwestbrandenburg Frederik Otto. Nach einem Rundgang durch das neue Verwaltungsgebäude konnte Geschäftsführer Matthias Noa anschließend an dem im Dezember 2013 neu bezogenen Standort im Temnitzpark erfreuliche Geschäftszahlen und hoch motivierte Mitarbeiter präsentieren. Eric Schweitzer berichtete anschließend über die Tendenzen in der Abfallwirtschaft und lobte die immer höhere Recylingquote in ganz Deutschland.

Ein erfolgreiches PPP-Model vom Landkreis OPR und der ALBA Group zeigt, dass sich die Zusammenarbeit von Kommunen und privaten Partnern für beide Seiten rentieren kann.

Steineke: Kein Grund zur Sorge

Bundestagsabgeordneter sprach mit dem Verteidigungsministerium über Tiefflüge in der Region

Aufgrund der jüngsten Berichterstattung über die Wiederaufnahme von militärischen Tiefflügen der Bundeswehr über der Kyritz-Ruppiner Heide sprach der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke MdB, mit den zuständigen Mitarbeitern und Offizieren im Bundesverteidigungsministerium.
 
„Ich kann die Bürgerinnen und Bürger in dieser Hinsicht beruhigen. Da sich bei uns keine Militärflugplätze in unmittelbarer Nähe befinden und unsere Region in der Nähe der Bundeshauptstadt liegt, werden Tiefflüge sehr selten bis gar nicht vorkommen“, so Steineke nach einem Gespräch mit Vertretern des Verteidigungsministeriums. Das Ministerium teilte mit, dass das Gelände mit dem Verzicht auf die Nutzung als Truppenübungsplatz kein Sperrgebiet mehr sei. Vorher galten spezielle Einschränkungen, weil es sich bei der Kyritz-Ruppiner Heide um ein militärisch genutztes Gebiet handelte. Insoweit sind Tiefflüge seit Aufhebung der militärischen Sperrzone – wie fast im gesamten Bundesgebiet – grundsätzlich möglich.