Museum in Neuruppin eröffnet

Sebastian Steineke: "Schlüsselobjekt für die kulturelle und touristische Weiterentwicklung im Ruppiner Land ist nun für alle Bürger zugänglich"

Die Fontanestadt Neuruppin hatte am Sonntag allen Grund zum Feiern: Das umgebaute Museum hat mit einer neuen Dauerausstellung endlich wieder seine Pforten geöffnet. Zwei Jahre lang dauerten Sanierung, Erweiterung und konzeptionelle Überarbeitung. Kostenpunkt: Über sechs Millionen Euro. Das Ergebnis ist ein wahres Schatzkästchen im Zentrum der Perle der Mark Brandenburg.

Dazu Sebastian Steineke:
"Das zähe Ringen vor der Sanierung hat sich mehr als ausgezahlt. Da sich insbesondere die CDU Neuruppin immer mit aller Macht für Sanierung und Ausbau eingesetzt hat, ist dies für uns alle ein ganz besonderer Tag. Mit diesem Schlüsselobjekt in der städtebaulichen Entwicklung können wir Neuruppin als kulturellen und touristischen Schwerpunkt für den ganzen Nordwesten Brandenburgs weiter ausbauen. Damit haben die großen Söhne unserer Stadt, Fontane und Schinkel, endlich würdige Ausstellungsräume gefunden."

A14: Naturschutz besitzt hohe Priorität

Bundestagsabgeordneter im ständigen Austausch mit dem Bundesverkehrsministerium

Nicht erst aufgrund der jüngsten Berichterstattungen hat der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, jüngst mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Katherina Reiche, über den Ausbau der A14 in der Prignitz gesprochen. Vielmehr steht Steineke in einem ständigen Austausch mit dem Bundesverkehrsministerium zu diesem Thema.

„Die Bundesregierung hat mir zugesichert, dass der Umwelt- und Naturschutz beim gesamten Projekt eine hohe Priorität besitzt,“ so Steineke. Die A14 sei ein modernes Beispiel für einen natur- und umweltgerechten Bundesfernstraßenbau. "Bei den Planungen zur A14 wurde von Beginn an – auch unter Beachtung des ‚naturschutzfachlichen Planungsauftrages‘ der Autobahn im Bundesverkehrswegeplan – besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Umweltbeeinträchtigungen gelegt. 

Geschaffene Strukturen erhalten

Steineke MdB setzt sich für weitere Finanzierung von Mehrgenerationenhäuser ein

Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement der CDU-Ministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Kristina Schröder zurück, die mit den bisherigen Aktionsprogrammen die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen geschaffen haben. Neben dem Anlaufpunkt als Begegnungsstätte wird in den Mehrgenerationenhäusern ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeitet, von denen die Kommunen und deren Einwohnerinnen und Einwohner profitieren.
 
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, drängt nun auf eine langfristige Lösung: „Unser Ziel ist es, die geschaffenen Strukturen zu erhalten.“ Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr, für die sich auch Steineke in Berlin eingesetzt hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung. 

Prignitz und OPR im Mittelpunkt auf der "Grünen Woche"

Sebastian Steineke besucht regionale Wirtschaft in Berlin

Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hat am Samstag die Unternehmen aus der Region auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin besucht. Dort hieß es am Samstag in der Brandenburghalle: Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz sind Programm. Das Bühnenprogramm stammte aus beiden Kreisen und auch rundherum drehte sich am Samstag alles um die nordwestlichste Ecke Brandenburgs.

"Ich freue mich, dass unsere Unternehmen es wieder geschafft haben, der Brandenburghalle auf der Grünen Woche ihren Stempel aufzudrücken. Das tolle Bühnenprogramm am Samstag hat zudem dazu beigetragen, unsere Region bei den vielen Besuchern der Messe bekannter zu machen," sagt Sebastian Steineke nach seinem mehrstündigen Messebesuch zufrieden. Neben Abgeordneten aus Bundes- und Landtag waren auch zahlreiche Bürgermeister sowie die Landräte aus Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz am Samstag auf der Messe dabei.

Erfolgreicher Unternehmernachwuchs aus der Prignitz

Jan Frädrich aus Groß Pankow im Gespräch mit Sebastian Steineke MdB

Die Prignitz leidet – wie viele andere ländliche Regionen – bedingt durch den demografischen Wandel unter Fach- und Führungskräftemangel. „Dies bestätigten mir viele Unternehmer zwischen Wittstock und Wittenberge in zahlreichen Gesprächen,“ so der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Dass es auch anders geht, erfuhr er in dieser Woche, als er Jan Frädrich in Berlin zu einem Gespräch empfing.  
 
Der 24-jährige aus Groß Pankow sei ein Paradebeispiel für einen erfolgreichen Nachwuchsunternehmer. Der Student der Agrarwirtschaft an der Hochschule Neubrandenburg führt seit 2010 bereits während seines Studiums einen Futterbaubetrieb mit Mutterkuhhaltung bei Groß Woltersdorf (bei Pritzwalk). Und damit nicht genug – Frädrich ist seit Anfang Januar Teilnehmer des TOP-Kurses an der Andreas Hermes Akademie im Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft.

Die schwarze Null schon in 2014

Wichtigstes Wahlversprechen eingelöst

Die „Schwarze Null“ auf Bundesebene ist bereits 2014 und damit ein Jahr früher als geplant erreicht worden. Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:

"Die CDU-geführte Bundesregierung hat einen historischen Erfolg erreicht: Die schwarze Null ist nicht länger ein Versprechen, sondern schon jetzt Realität. Der Bund hat bereits 2014 – also ein Jahr früher als geplant - keine neuen Schulden mehr machen müssen. Damit schreibt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Geschichte. Seit 1969 ist es keinem Finanzminister mehr gelungen, mit dem Geld auszukommen, das über Steuern, Gebühren und Abgaben in die Staatskasse floss. Das markiert einen Wendepunkt in der Finanzpolitik: Endlich ist Schluss damit, über die eigenen Verhältnisse und auf Pump zu leben. Es ist ein wichtiges Signal an künftige Generationen und auch ein deutliches Signal an Europa, dass jetzt auch der Staat mit dem Geld auskommt, das er hat.

Vielfalt statt Einfalt

Rede auf der Montagsdemonstration in Neuruppin

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Neuruppiner,

lassen Sie mich zunächst einen Dank aussprechen, an die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Schule Neuruppin und den weiteren Initiatoren von „Vielfalt statt Einfalt“. Es ist wichtig, ein Zeichen zu setzen und auf bestimmte Dinge in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen und Entwicklungen.
Die Terroranschläge von Paris haben uns alle stark erschüttert. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen der Opfer und dem französischen Volk. Wir müssen und werden nun – gerade in Europa - zusammenstehen, um gemeinsam unsere Werte der Freiheit zu verteidigen. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht versäumen, nochmal zu betonen, dass dies eine Tat von Terroristen war, die nichts anderes wollen, als unsere Freiheit anzugreifen. Dies war jedoch keinesfalls eine Tat einer gesamten Religionsgemeinschaft. Denn viele der Millionen Muslime in Deutschland und Europa leben als Nachbarn, Kollegen und Freunde friedlich mit uns zusammen. Auch sie verurteilen diese schrecklichen Ereignisse und teilen unser Mitgefühl.

Neujahrsempfang der CDU OPR in Neuruppin

CDU begrüßt knapp 90 Gäste aus Politik und Verwaltung

Am Samstag hat die CDU Ostprignitz-Ruppin ihren 17. Neujahrsempfang veranstaltet. Mit knapp 90 Gästen war die Siechenhauskapelle in Neuruppin mehr als gut gefüllt. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann verwies auf die Erfolge der Christdemokraten bei den Kommunal- und Landtagswahlen im vergangenen Jahr. Zudem schwörte er seine Parteifreunde und Gäste, zu denen u.a. die Bürgermeister Golde (Neuruppin), Gehrmann (Wittstock), Rau (Rheinsberg) und Otto (Lindow) sowie der Landtagsabgeordnete aus Wittenberge, Gordon Hoffmann, zählten, auf das begonnene Jahr ein: "Auch wenn bis auf die Bürgermeisterwahlen in Wittstock und Heiligengrabe keine großen Wahlen anstehen, haben wir in der Sacharbeit viele Herausforderungen zu bestehen." Er sprach u.a. das Thema Flüchtlinge an.

Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der gleichzeitig die CDU-Kreistagsfraktion führt, ging insbesondere auch auf die Kreispolitik ein. Hier werde es wieder harte Verhandlungen um Haushalt und Kreisumlage mit Blick auf 2016 geben.

Bund erwägt eine ÖPP-Lösung für den dreistreifigen Bau der A24

Sebastian Steineke: "Jede Lösung, die den Ausbau der A24 vorzeitig möglich macht, ist eine gute Lösung"

Man konnte der Presse in den letzten Tagen entnehmen, dass das Bundesverkehrsministerium weitere Finanzierungsmodelle im Wege einer ÖPP (Öffentlich-Private Partnerschaft) für den dreistreifigen Ausbau der A24 und A10 erwägt.

Dazu sagte der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:
"Ich habe mich seit Beginn der Legislaturperiode für den Ausbau der A24 eingesetzt. Allein aus Steuermitteln wird der Bund den Ausbau der A24 nicht bezahlen können. Dafür gibt es  in der Republik zu viele Autobahnen mit wesentlich mehr Verkehr. Der große Vorteil bei der A24 ist aber, dass wir hier sofort mit dem Bau beginnen könnten, weil es einen gültigen Planfeststellungsbeschluss gibt. Dies ist bei vielen anderen Projekten nicht der Fall.

Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Uwe Feiler werde ich mich auch in Zukunft für den Ausbau von A10 und A24 einsetzen, wenn die Möglichkeit dazu in einem ÖPP-Modell besteht, soll es uns recht sein."


Steineke und Feiler auf Havelland-Tour

Bundestagsabgeordnete besuchen OSZ Friesack und Rexroth in Rhinow

Die beiden Bundestagsabgeordneten für das Havelland, Sebastian Steineke und Uwe Feiler, waren heute zu Gast am Standort Friesack des Oberstufenzentrums Havelland. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion im Havelland, Michael Koch, wurden die Politiker von Schulleiter Eckhard Vierjahn durch die Gebäude seiner Einrichtung geführt. An seinem Standort werden über 1.500 Auszubildende geschult. Neben den Bereichen Elektro oder Holzverarbeitung zeigte Vierjahn seinen Gästen auch die Räumlichkeiten, in denen Kfz-Mechatroniker ihr Rüstzeug für den späteren Beruf erlangen.
 
Aktuell steht eine Erweiterung des Bildungsangebotes vor der Tür. „Im nächsten Ausbildungsjahr sollen hier auch angehende Sozialassistenten ausgebildet werden, ab 2017 auch Erzieherinnen und Erzieher. Dies ist eine deutliche Aufwertung des Standortes Friesack,“ freuen sich Steineke und Feiler. Allerdings stehen hierfür noch die erforderlichen Errichtungsgenehmigungen der Landesregierung aus.