Die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland schließt sich seit 2005

CDU geführte Regierung sorgt für mehr Gerechtigkeit

Die SPD behauptet stetig, dass die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinanderdriftet. Das Gegenteil ist der Fall. Die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland schließt sich seit 2005, also seit Begin der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die SPD behauptet das Gegenteil und ist damit heute im "Faktomat" des "Zeit-Magazins" durchgefallen. Mehr Infos unter http://bit.ly/1avNxJF und http://bit.ly/13VbA0S.

Deutschland geht es gut. In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld erreicht die deutsche Wirtschaft stetiges Wachstum und meldet immer neue Beschäftigungsrekorde. Der CDUgeführten Bundesregierung gelingt es, die Neuaufnahme von Schulden deutlich zu verringern. Dennoch konnten die Menschen von Steuerentlastungen und Beitragssenkungen profitieren. Gleichzeitig konnte Geld für die  Zukunftsbereiche, wie Bildung und Forschung, zur Verfügung gestellt werden.

Die SPD gefährdet mit ihren Plänen für höhere Steuern und Beiträge die erreichten Erfolge in Deutschland. Ihr Programm ist eine Bedrohung für den Mittelstand, für seine Beschäftigten und für Familien in Deutschland. Allein die Zusatzbelastungen im Steuer- und Sozialbereich würden sich im Laufe der nächsten 15 Jahre auf weit über 100 Milliarden Euro jährlich summieren. Dies wäre eine schwere finanzielle Last für die Wirtschaft, den Mittelstand und die Menschen.

Die SPD sollte erkennen, dass es vor allem gute Rahmenbedingungen sind, die eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung fördern und so zu fairen Chancen für alle führen können.Gemeinsam mit den Grünen haben sich die Sozialdemokraten zwischen 1998 und 2005 als größter „Sozialer Spaltpilz“ in Deutschland erwiesen.
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