Sebastian Steineke ruft zur Teilnahme auf: Die besten Ideen für die digitale Welt gesucht

Bewerbungen im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ noch bis 15. März 2015 möglich

Unter dem Motto „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ suchen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank ab sofort 100 innovative Ideen und Projekte, die den Potenzialen der digitalen Vernetzung mit Mut und Neugier begegnen und wegweisende Impulse setzen. Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, unterstützt den Innovationswettbewerb und empfiehlt allen Projekten seines Wahlkreises die Teilnahme.
 
„Die Bedeutung der Digitalisierung unserer Gesellschaft nimmt täglich zu. Für die Vernetzung in unserem Land benötigen wir kreative Ideen und Impulse auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Nur so können wir Deutschland digital zukunftsfähig machen. Ich würde mich freuen, wenn sich innovative Ideen und Projekte aus der Prignitz, dem Ruppiner Land oder dem Havelland an diesem tollen Wettbewerb beteiligen,“ so Steineke.

Patenschülerin aus dem Havelland

Junge Austauschschülerin aus den USA zu Gast bei Sebastian Steineke MdB

Jedes Jahr eröffnet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses 285 Schülerinnen und Schülern sowie 75 jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Dies bedeutet, dass nicht nur Bundestagsabgeordnete jemanden aus ihrem Wahlkreis für ein USA-Stipendium auswählen können. Umgekehrt übernehmen deutsche Parlamentarier regelmäßig auch die Betreuung der amerikanischen Schüler, die in Deutschland zu Gast sind.

In der vergangenen Woche empfing der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, die junge Shannon Williams (18) und ihre Gastfamilie Vollenschier aus dem Milower Land (HVL) im Bundestag. Nach dem Besuch einer Plenarsitzung erläuterte Steineke seinen Gästen in einem Gespräch seine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis. Im Anschluss ging es noch auf die Reichstagskuppel.
 

Steineke informiert Nr. 1 / 2015

Newsletter des Monats Januar

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Januar liegt schon wieder hinter uns und unten finden Sie meinen ersten Newsletter im neuen Jahr.

In den letzten Wochen gab es einige erfreuliche Meldungen für die Region. Die Bundesregierung hat, auch auf mein Engagement hin, den dreispurigen Ausbau der A24 von Kremmen bis Neuruppin für den neuen europäischen Investitionsplan angemeldet. Hoffen wir, dass dieser zur Realisierung kommen wird. 
 
Weiter profitieren ab März 2015 10 Schulen im Wahlkreis vom 1 Milliarde Euro schweren Programm zur Förderung des Berufseinstieges (ESF).
 
Auch die Förderung der Mehrgenerationenhäuser der Region geht weiter, jetzt geht es um die Verstetigung der Leistungen und die Unterstützung der Kommunen, um den Eigenanteil erbringen zu können.
 

Steineke: Bund stärkt Berufseinstieg

Eine Mrd. Euro für die Berufseinstiegsbegleitung – Finanzstärkstes ESF-Bundesprogramm startet Mitte März 2015

 „Jugendliche und junge Erwachsene, denen es schwer fällt, den Schulabschluss zu erlangen und die damit Gefahr laufen, den erfolgreichen Berufsstart zu verpassen, brauchen unsere besondere Unterstützung“, ist der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, überzeugt. An diese jungen Menschen richtet sich die Berufseinstiegsbegleitung, die Hilfe und Unterstützung beim Erreichen des Schulabschlusses, bei der Berufswahl sowie bei der Aufnahme einer Berufsausbildung gibt.
 

Sie soll an ausgewählten allgemeinbildenden Schulen, die zum Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschluss führen, ermöglicht werden. Ziel ist es, keinen Jugendlichen auf dem Weg zu einem Schulabschluss und einer Berufsausbildung zurückzulassen. „Ganz besonders wichtig ist mir deshalb, dass auch Schulen in unserer Region ausgewählt wurden und bereits sehr kurzfristig Mittel aus diesem Programm erhalten können,“ so Steineke. 

Museum in Neuruppin eröffnet

Sebastian Steineke: "Schlüsselobjekt für die kulturelle und touristische Weiterentwicklung im Ruppiner Land ist nun für alle Bürger zugänglich"

Die Fontanestadt Neuruppin hatte am Sonntag allen Grund zum Feiern: Das umgebaute Museum hat mit einer neuen Dauerausstellung endlich wieder seine Pforten geöffnet. Zwei Jahre lang dauerten Sanierung, Erweiterung und konzeptionelle Überarbeitung. Kostenpunkt: Über sechs Millionen Euro. Das Ergebnis ist ein wahres Schatzkästchen im Zentrum der Perle der Mark Brandenburg.

Dazu Sebastian Steineke:
"Das zähe Ringen vor der Sanierung hat sich mehr als ausgezahlt. Da sich insbesondere die CDU Neuruppin immer mit aller Macht für Sanierung und Ausbau eingesetzt hat, ist dies für uns alle ein ganz besonderer Tag. Mit diesem Schlüsselobjekt in der städtebaulichen Entwicklung können wir Neuruppin als kulturellen und touristischen Schwerpunkt für den ganzen Nordwesten Brandenburgs weiter ausbauen. Damit haben die großen Söhne unserer Stadt, Fontane und Schinkel, endlich würdige Ausstellungsräume gefunden."

A14: Naturschutz besitzt hohe Priorität

Bundestagsabgeordneter im ständigen Austausch mit dem Bundesverkehrsministerium

Nicht erst aufgrund der jüngsten Berichterstattungen hat der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, jüngst mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Katherina Reiche, über den Ausbau der A14 in der Prignitz gesprochen. Vielmehr steht Steineke in einem ständigen Austausch mit dem Bundesverkehrsministerium zu diesem Thema.

„Die Bundesregierung hat mir zugesichert, dass der Umwelt- und Naturschutz beim gesamten Projekt eine hohe Priorität besitzt,“ so Steineke. Die A14 sei ein modernes Beispiel für einen natur- und umweltgerechten Bundesfernstraßenbau. "Bei den Planungen zur A14 wurde von Beginn an – auch unter Beachtung des ‚naturschutzfachlichen Planungsauftrages‘ der Autobahn im Bundesverkehrswegeplan – besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Umweltbeeinträchtigungen gelegt. 

Geschaffene Strukturen erhalten

Steineke MdB setzt sich für weitere Finanzierung von Mehrgenerationenhäuser ein

Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement der CDU-Ministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Kristina Schröder zurück, die mit den bisherigen Aktionsprogrammen die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen geschaffen haben. Neben dem Anlaufpunkt als Begegnungsstätte wird in den Mehrgenerationenhäusern ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeitet, von denen die Kommunen und deren Einwohnerinnen und Einwohner profitieren.
 
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, drängt nun auf eine langfristige Lösung: „Unser Ziel ist es, die geschaffenen Strukturen zu erhalten.“ Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr, für die sich auch Steineke in Berlin eingesetzt hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung. 

Prignitz und OPR im Mittelpunkt auf der "Grünen Woche"

Sebastian Steineke besucht regionale Wirtschaft in Berlin

Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hat am Samstag die Unternehmen aus der Region auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin besucht. Dort hieß es am Samstag in der Brandenburghalle: Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz sind Programm. Das Bühnenprogramm stammte aus beiden Kreisen und auch rundherum drehte sich am Samstag alles um die nordwestlichste Ecke Brandenburgs.

"Ich freue mich, dass unsere Unternehmen es wieder geschafft haben, der Brandenburghalle auf der Grünen Woche ihren Stempel aufzudrücken. Das tolle Bühnenprogramm am Samstag hat zudem dazu beigetragen, unsere Region bei den vielen Besuchern der Messe bekannter zu machen," sagt Sebastian Steineke nach seinem mehrstündigen Messebesuch zufrieden. Neben Abgeordneten aus Bundes- und Landtag waren auch zahlreiche Bürgermeister sowie die Landräte aus Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz am Samstag auf der Messe dabei.

Erfolgreicher Unternehmernachwuchs aus der Prignitz

Jan Frädrich aus Groß Pankow im Gespräch mit Sebastian Steineke MdB

Die Prignitz leidet – wie viele andere ländliche Regionen – bedingt durch den demografischen Wandel unter Fach- und Führungskräftemangel. „Dies bestätigten mir viele Unternehmer zwischen Wittstock und Wittenberge in zahlreichen Gesprächen,“ so der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Dass es auch anders geht, erfuhr er in dieser Woche, als er Jan Frädrich in Berlin zu einem Gespräch empfing.  
 
Der 24-jährige aus Groß Pankow sei ein Paradebeispiel für einen erfolgreichen Nachwuchsunternehmer. Der Student der Agrarwirtschaft an der Hochschule Neubrandenburg führt seit 2010 bereits während seines Studiums einen Futterbaubetrieb mit Mutterkuhhaltung bei Groß Woltersdorf (bei Pritzwalk). Und damit nicht genug – Frädrich ist seit Anfang Januar Teilnehmer des TOP-Kurses an der Andreas Hermes Akademie im Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft.

Die schwarze Null schon in 2014

Wichtigstes Wahlversprechen eingelöst

Die „Schwarze Null“ auf Bundesebene ist bereits 2014 und damit ein Jahr früher als geplant erreicht worden. Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:

"Die CDU-geführte Bundesregierung hat einen historischen Erfolg erreicht: Die schwarze Null ist nicht länger ein Versprechen, sondern schon jetzt Realität. Der Bund hat bereits 2014 – also ein Jahr früher als geplant - keine neuen Schulden mehr machen müssen. Damit schreibt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Geschichte. Seit 1969 ist es keinem Finanzminister mehr gelungen, mit dem Geld auszukommen, das über Steuern, Gebühren und Abgaben in die Staatskasse floss. Das markiert einen Wendepunkt in der Finanzpolitik: Endlich ist Schluss damit, über die eigenen Verhältnisse und auf Pump zu leben. Es ist ein wichtiges Signal an künftige Generationen und auch ein deutliches Signal an Europa, dass jetzt auch der Staat mit dem Geld auskommt, das er hat.