Jugendliche aus Holzhausen fordern Steineke heraus

48-Stunden-Aktion „jugend.macht.land“ startet


Die berlin-brandenburgische Landjugend veranstaltet auch in diesem Jahr ihre bereits achtzehnte 48-Stunden-Aktion „jugend.macht.land“ vom 24. – 26. April 2015. Dabei übernehmen Schulklassen, Vereine, Initiativen, Jugendklubs, Sportmannschaften und viele andere eine Aufgabe für sich oder ihre Gemeinde. Mit einem Wettpaten vereinbaren sie, was sie im Zeitraum der Aktion schaffen wollen. Der Wettpate hält – verbunden mit einem Wetteinsatz - dagegen.
 
Acht Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren aus Holzhausen (bei Kyritz) fordern in diesem Jahr den Bundestagsabgeordneten für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, zu einer Wette heraus. Sie sind davon überzeugt, dass sie am letzten Aprilwochenende ihrem Jugendklub einen neuen Anstrich verpassen und mehrere Reparaturen vornehmen werden. Zudem werden neue Regale aufgebaut und der Schuppen entrümpelt. Der Politiker war am Mittwoch vor Ort, um der Gruppe Wandfarbe und Regale – unabhängig von der Wette - dafür zu spenden. 
 

Deutscher Bürgerpreis 2015: „Kultur leben – Horizonte erweitern“

Sebastian Steineke ruft zur Teilnahme auf


Außerordentliches Engagement für die Menschen in unserer Gesellschaft ist in der heutigen Zeit oftmals nicht mehr selbstverständlich. Umso wichtiger ist es, den Menschen, die freiwillig zur Stärkung unserer Kultur beitragen, den verdienten Respekt zu zollen. Auch in diesem Jahr prämiert die Initiative „für mich. für uns. für alle.“ Alltagshelden, also Personen, Projekte oder Unternehmen, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung unserer Gesellschaft geleistet haben. Darauf weist der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hin.
 
„Mit dem Deutschen Bürgerpreis wurden seit 2003 über 2100 Personen und Projekte ausgezeichnet. Ehrenamtlich engagierte Menschen konnten sich seitdem über mehr als 2,5 Millionen Euro Preisgeld freuen. Dies zeigt, dass dieser Wettbewerb im Bereich der ehrenamtlichen Arbeit eine hohe Bedeutung hat,“ sagt Steineke. In diesem Jahr stehen die kulturellen Werte in unserem Land im Vordergrund. Unter dem Motto „Kultur leben – Horizonte erweitern“ werden Personen und Projekte prämiert, die durch ihr Engagement dazu beigetragen haben, kulturelle Werte in unserem Land zu stärken.

LEBENSMITTELWOCHE vom 13.4.-17.4.2015

Die Produktion, die Verarbeitung und der Verkauf von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen sind für die Bürgerinnen und Bürger als Endverbraucher von immenser Bedeutung. Auf der anderen Seite ist dies auch ein großer Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze sichert. In unserer Region gibt es viele Unternehmen in diesem Bereich. Ich möchte mir in meinem Wahlkreis ein Bild von dieser Branche machen. Vom 13.4.-17.4.2015 bin ich unterwegs, um einige Betriebe zu besuchen. Hier möchte ich herausfinden, an welchen Stellen noch politischer Handlungsbedarf besteht. Die Termine:

Mo., 13.4.2015
 
SRB Westprignitzer Landtechnik GmbH, Karstädt
Agrargenossenschaft, Perleberg OT Quitzow
Agrargenossenschaft Legde und die Rinderzucht Rühstädt-Appendorf, Bad Wilsnack
Hagemann-Dienste GmbH, Groß Pankow
 
Di., 14.4.2015
 
Euromar Commodities GmbH, Fehrbellin
Erste Linumer Landhof GmbH & Co KG –Mosterei, Fehrbellin OT Linum
 
Mi., 15.4.2015
 
Bäckerei Hausbalk, Wittstock OT Fretzdorf
Fruchtwarenhandel Ciaciuch GmbH & Co.KG, Wittstock OT Fretzdorf
EDEKA-Supermarkt Kersten, Kyritz
 
Fr., 17.4.2015
 
Gut Hesterberg, Neuruppin OT Lichtenberg

Beginn der Lebensmittelwoche

Sebastian Steineke: "Die Prignitz ist ein erfolgreicher und zukunftsträchtiger Standort für die Lebensmittelproduktion"

Mit einem hoch interessanten ersten Wahlkreistag startete die Lebensmittelwoche von Sebastian Steineke MdB. Nach einem Besuch bei SRB Landmaschinentechnik in Karstädt, wo Sebastian Steineke mit der Geschäftsführerin und IHK-Vizepräsidentin Bärbel Röhncke u.a. über die Landmaschinentechnik sprechen konnte, folgte ein Abstecher zur Agrargenossenschaft Quitzow, einem der größten Kartoffelproduzenten in der Prignitz mit eigenem Hofladen und großer Rapsölproduktion.

Anschließend wurde das neu gestaltete Bahnhofsquartier in Bad Wilsnack besucht - ein Musterbeispiel für die Nachnutzung von alten Bahnhöfen, mit Cafe, regionalem Verkauf, Touristinformation und 8 Ferienwohnungen. Zum Abschluss besuchte Sebastian Steineke die Hagemann-Dienste GmbH in Kuhsdorf bei Pritzwalk. Hier wurden die beeindruckenden Investitionen der letzten Jahre besichtigt und die Zukunft der Landwirtschaft im ländlichen Raum intensiv diskutiert. Immer dabei war an diesem Tag der Kreisbauerverbandsvorsitzende in der Prignitz, Lothar Pawlowski

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Steineke/Redmann: Nordwesten Brandenburgs wird abgehängt

Armutszeugnis für die Landesregierung


Die rot-rote Landesregierung hat heute das Landesstraßenbauprogramm für 2015-2019 mit einem Volumen von 100 Millionen Euro vorgestellt. Das Programm konzentriert sich in großem Maße auf den Speckgürtel um Berlin und auf den Süden Brandenburgs. In Ostprignitz-Ruppin (OPR) wurden insgesamt nur 4 Projekte berücksichtigt: L15 OD Schweinrich, L14 OD Holzhausen, L141 OD Dreetz und L18 OD Rägelin. Der Landkreis Prignitz geht komplett leer aus. 
 
Hierzu erklären der Bundestagsabgeordnete und CDU-Fraktionschef im Kreistag OPR, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende in OPR, Dr. Jan Redmann:
 
„Wir freuen uns über die vier Straßenprojekte, die in Ostprignitz-Ruppin zum Zuge kommen. Dennoch ist es ein Armutszeugnis, dass der gesamte Nordwesten Brandenburgs in der Gesamtschau deutlich abgehängt wird. Viele weitere Landesstraßen in unserer Region sind stark sanierungsbedürftig. Neben bestehenden Verbindungsstraßen des Grundnetzes hat das Land aber auch eine Verkehrssicherungspflicht gegenüber den kleineren Landesstraßen des Grünen Netzes. Diese sind häufig in einem erschreckenden Zustand.

Sebastian Steineke für Landesvorstand der KPV nominiert


Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU in Ostprignitz-Ruppin (OPR) hat ihren stellvertretenden Kreisvorsitzenden Sebastian Steineke MdB am Mittwoch in Neuruppin einstimmig für den Landesvorstand der KPV Brandenburg nominiert. Die Wahlen finden im November statt.
 
Der Kreisvorsitzende der KPV, Frederik Otto, freute sich über das eindeutige Votum für Steineke: „Die KPV in OPR war lange nicht im Landesvorstand vertreten. Daher ist es wichtig, dass wir nun wieder einen guten Kandidaten haben. Sebastian Steineke bringt aufgrund seiner kommunalpolitischen Aktivitäten als CDU-Fraktionschef im Kreistag und als Stadtverordneter in Neuruppin die besten Voraussetzungen mit, die Belange der Kommunen in der CDU zu vertreten.“ Der Bundestagsabgeordnete ist zudem Mitglied der AG Kommunal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. An der Sitzung am Mittwoch nahm auch der Kreisvorsitzende der CDU OPR, Dr. Jan Redmann, teil.

Auf Wachstumskurs

Steineke besuchte neue Abfüllanlage der Rheinsberger Preussenquelle

Gestern kam der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, mit dem Geschäftsführer der Rheinsberger Preussenquelle GmbH, Frank Stieldorf, in Rheinsberg zu einem Arbeitsgespräch zusammen. Neben einer Führung durch das Unternehmen, wurden auch aktuelle Probleme erörtert.
 
Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren ca. 3,5 Millionen Euro in eine neue Abfüllanlage investiert, die im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurde. Steineke war beeindruckt von der Anlage, mit der dreißig Mal so viele Flaschen abgefüllt werden können als vorher. Die neue Anlage verbraucht darüber hinaus deutlich weniger Energie. Überhaupt war Steineke angetan von der nachhaltigen und ökologischen Philosophie der Firma: „Hier wird viel Wert auf die Umwelt und einen geringen Energieverbrauch gelegt, ohne dabei die betriebswirtschaftlichen Ziele aus den Augen zu verlieren. Ein schönes Beispiel, wie Ökonomie und Ökologie in Einklang gebracht werden können,“ so der Abgeordnete. Auch für die Region sei das Unternehmen sehr wichtig. Mit der neuen Abfüllanlage soll auch die Marke noch stärker in den Vordergrund rücken.

Keine Sicherheit nach Kassenlage

Sebastian Steineke: „Justizangestellte und Richter dürfen in Neuruppin nicht weniger wert sein als im Rest des Landes.“


Wie der heutigen Presseberichterstattung zu entnehmen ist, wird der Einbau einer Sicherheitsschleuse am Landgericht Neuruppin zum wiederholten Male aus finanziellen Gründen in weite Ferne rücken. Dazu sagte der Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU im Kreistag OPR, Sebastian Steineke:
 
„Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es für Mitarbeiter der Justiz in Neuruppin nur Sicherheit nach Kassenlage gibt. Nachdem in der letzten Woche bereits die rigiden Sparmaßnahmen im richterlichen Bereich - gerade für den Bereich Neuruppin - bekannt geworden sind, verweigert das brandenburgische Justizministerium nunmehr weiterhin die notwendigen Sicherungsmaßnahmen für das Landgericht. Der Standort Neuruppin scheint im Justizministerium nicht die höchste Priorität zu genießen. Es ist an der Zeit, dass die Mitarbeiter die gleichen Sicherheitsstandards wie die anderen Landgerichte im Land erhalten. Alles andere ist schlichtweg inakzeptabel.“

Zu Besuch bei der Turbo Post in Neuruppin

Chancen und Probleme der privaten Postdiensleister


Am Mitwoch besuchte Sebastian Steineke MdB die Firma Turbo Post in Neuruppin. Gemeinsam mit Geschäftsführer Matthias Bartsch tauschte man sich ausführlich über die Probleme und Chancen der privaten Postdienstleister aus. Beide begrüßten dabei einhellig die Einführung des Mindestlohns, um damit Lohndumping zu verhindern. Ein Hauptpunkt der Diskussion war allerdings auch die hohe bürokratische Belastung durch die Dokumentationspflichten für den Mindestlohnbereich.

Steineke sagte zu, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sich hier für Verbesserungen für die Unternehmen einsetzen wird.

Die Turbo Post beschäftigt von der Prignitz bis zur Uckermark ca. 200 Mitarbeiter und befördert jährlich 14 Millionen Sendungen. 

Kavalierhaus am Schloß Rheinsberg der Musikakademie übergeben

Kleinod in Rheinsberg erstrahlt im neuen Glanz

Am Montag wurde nach einer Sanierungszeit von nur knapp 18 Monaten das Kavalierhaus am Schloß Rheinsberg durch den Eigentümer, die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg an den neuen Nutzer, die Musikkultur Rheinsberg gGmbH übergeben. Wunderbar sanierte Räume, ehemals gestaltet durch den Baumeister Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, durch die den Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke unter anderem der Generaldirektor der Stiftung Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Kulturstaatssekretär Martin Gorholt und Bürgermeister Jan-Pieter Rau führten.

Dazu Sebastian Steineke:
"Rheinsberg als Musikhauptstadt Brandenburgs ist wieder um ein Kleinod reicher geworden. Der Stärke des Ruppiner Landes im kulturell und touristischem Bereich wird durch die Sanierung weiter Rechnung getragen. Auch der Bund hat sich hier mit einer nennenswerten Summe beteiligt."