Newsletter 7 / 2016 ist da

Sommer-Ausgabe


Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
in den letzten Wochen habe ich wieder meine traditionelle Sommertour durch den Wahlkreis absolviert. Dieses Mal lautete das Motto "Sport im Nordwesten Brandenburgs - Vielfalt erleben". Was ich alles erlebt habe, ist in meinem neuen Newsletter nachzulesen. Darüber hinaus infomiere ich über weitere Termine, die ich neben der Sommertour wahrgenommen habe.
 
Hier finden Sie meine Sommer-Ausgabe: KLICK 
 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und weiterhin eine erholsame Sommerzeit. Der nächste Newsletter erscheint regulär Ende September.
 
Ihr 
Sebastian Steineke MdB

Taiwanesische Produktion in Fehrbellin

Steineke mit Ingo Senftleben und Gordon Hoffmann bei Lan Bio Funghi Tec


Einen sehr interessanten Termin außerhalb seiner Sommertour nahm der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke am 25. Juli in Fehrbellin wahr. Gemeinsam mit dem CDU-Landesvorsitzenden Ingo Senftleben MdL, Gordon Hoffmann MdL und Agnes Chen, der Repräsentantin der Republik Taiwan in Deutschland, hat er die Lan Bio Funghi Tec GmbH in Fehrbellin besucht. Familie Lan produziert hier bis zu 5 Tonnen Bio zertifizierte Shiitake Pilze und Kräuterseitlinge täglich. Das ist die größte Investition der Republik Taiwan in Brandenburg.

Steineke war begeistert und betonte: "Das Unternehmen hat schon 10 Millionen Euro in Fehrbellin investiert. Ich freue mich, dass die Firma seinen Standort in meinem Wahlkreis im Ruppiner Land hat."

Sponsoren für einen Mannschaftsbus gesucht

Sebastian Steineke besucht den FK Hansa Wittstock


Beim FK Hansa Wittstock werden mehr als 350 Kinder und Jugendliche betreut. Gut 60 Trainer kümmern sich um die Sportler. Seit fast einem Jahr ist der Verein auch noch Vorbild für Integration durch Sport – afghanische Flüchtlinge spielen hier Fußball. Wieviel Aufwand damit verbunden ist, darüber hat sich Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für Ostprignitz-Ruppin, auf seiner Sommertour am 20. Juli informiert.
 
Vorstandsmitglieder und Abteilungsleiter haben sich Zeit genommen, Steineke über die täglichen Herausforderungen im Vereinsleben zu informieren. Schnell steht fest: Ohne eine entsprechende finanzielle Ausstattung wird es in allen Bereichen schwierig.

Kitas profitieren von Sprachförderung des Bundes

Sebastian Steineke informiert über geförderte Einrichtungen in der Region


Anfang des Jahres informierte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, über die Fortsetzung der Sprachförderung des Bundes für Kitas über den 1. Januar 2016 hinaus. Nun steht fest: in seinem Wahlkreis (Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Teile des Havellands) profitieren bereits 14 Einrichtungen von dem Programm.
 

„Sprachliche Bildung ist besonders im frühen Alter sehr wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes. Daher ist es gut, wenn die Sprachförderung ein fester Bestandteil der Kindertagesbetreuung ist“, so der Abgeordnete.

Ein weiterer Schritt zum Sonnensegel

Spende für die Kita "Bienenkorb" in Wittstock


So idyllisch der Innenhof des evangelischen Kindergartens „Bienenkorb“ in Wittstock auch ist, im Sommer wird es schnell sehr warm. Um die Kinder besser vor der Sonne schützen zu können, möchte die Kita gerne ein großes Sonnensegel erwerben.


Diesem Ziel ist sie jetzt ein Stückchen näher gekommen. Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für Ostprignitz-Ruppin, hat auf seiner Sommertour am 20. Juli Station in der Heiligegeiststraße gemacht und eine Spende übergeben. 300 Euro konnte Erzieherin Kathrin Gabelin in Empfang nehmen. 188 Euro waren auf dem Hoffest der CDU durch Spenden der Gäste zusammen gekommen. Steineke und der Wittstocker Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann (CDU) stockten die Summe entsprechend auf.

Sebastian Steineke bei der Grundschule Meyenburg

Spende für die Hanse-Tour Sonnenschein


Am 18. Juli feierte die Grundschule Meyenburg ihr alljährliches Sommerfest. Im Rahmes des Festes wurden in diesem Jahr stolze 1500 Euro als Spenden für die Hanse-Tour Sonnenschein gesammelt, einem Verein, der Familien mit sterbenskranken Kindern helfen will. Die Summe, die Schulleiterin Margit Strüfing mitteilte, ist dabei nur vorläufig, weil einige Besucher noch Geld überweisen wollen.
 
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, war natürlich auch dabei und hatte einen Scheck über 100 Euro mitgebracht, den er den Kindern überreichte. Er zeigte sich begeistert: "Ein tolles Fest und eine großartige Idee der Schülerinnen und Schüler für die Hansetour Sonnenschein zu sammeln. Mit dem Geld kann vielen Kindern geholfen werden, da war ich natürlich gerne dabei".

Sebastian Steineke jetzt Mitglied im Weißen Ring

Wichtige Arbeit muss weiter gefördert werden


Seit der letzten Woche ist Sebastian Steineke, der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Mitglied im Weissen Ring Ostprignitz-Ruppin. 


Sebastian Steineke zu seiner Mitgliedschaft:

"Der Weiße Ring leistet eine sehr wichtige Arbeit bei der Betreuung von Kriminalitätsopfern, die ich gerne mit meiner Mitgliedschaft unterstützen möchte. Den Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kreis Ostprignitz-Ruppin kann man gar nicht genug zu würden wissen."

Anschläge von Nizza

Wir werden unsere Grundwerte verteidigen

Mit Entsetzen und großer Traurigkeit haben wir alle die schrecklichen Nachrichten aus Nizza vernommen. Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit - diese hohen, diese europäischen Werte feierten die Menschen in Nizza, als sie Opfer dieses menschenverachtenden Verbrechens wurden. Dieser Anschlag gilt den Grundwerten unserer Gesellschaft und betrifft alle Europäer. 


Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Frankreich Deutschlands Solidarität zugesichert. "Deutschland steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs – vereint mit vielen, vielen anderen", sagte die Bundeskanzlerin am Freitag am Rande des Europa-Aisen-Gipfels in Ulan Bator. "Wir alle sind vereint in der Fassungslosigkeit über den massenmörderischen Anschlag in Nizza." Der französische Nationalfeiertag sei zu einem Tag der großen Trauer geworden.

Biberschutz nicht auf Kosten der Kommunen

Sebastian Steineke auf Wahlkreisbesuch in Neustadt (Dosse)

Er gräbt und gräbt und gräbt: Der Biber macht dem Amt Neustadt (Dosse) schwer zu schaffen. Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für Ostprignitz-Ruppin, hat sich am 13. Juli 2016 bei einem Vor-Ort-Termin mit Amtsdirektor Dieter Fuchs und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Sieversdorf-Hohenofen, Hermann Haacke, über die gravierenden Schäden informiert.

 
Das Amt und der zuständige Wasser- und Bodenverband hoffen auf finanzielle Unterstützung aus dem Sieben-Punkte-Plan zum Bibermanagement Brandenburg. „Dieses Jahr wird es aber nichts mehr“, sagt Amtsdirektor Dieter Fuchs. Der Topf sei bereits leer.
 
Das stößt bei Sebastian Steineke auf Unverständnis: „Der Sieben-Punkte-Plan ist ein richtiger Ansatz, es muss aber deutlich mehr Geld zur Verfügung gestellt werden. Biberschutz darf nicht auf Kosten der Kommunen und Landbesitzer gehen. Das Land muss hier den Fonds deutlich aufstocken und nicht nur den Mehraufwand, sondern auch die Reparaturkosten erheblich bezuschussen. Geschieht dies nicht, wird die Akzeptanz für den Biberschutz massiv zurückgehen.“

Redmann/Steineke zur Kreisgebietsreform - Es wird nur Verlierer geben

Pressemitteilung der CDU Ostprignitz-Ruppin

Die Abgeordneten der rot-roten Landesregierung haben sich heute mehrheitlich für den Entwurf des Leitbildes für die Verwaltungsstrukturreform 2019 ausgesprochen. Damit werden den 14 Kreisen und vier kreisfreien Städten in Brandenburg nach 1993 zum zweiten Mal einschneidende Strukturveränderungen zugemutet.

 
Dazu erklären der Kreisvorsitzende Jan Redmann MdL und der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Kreistag Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke, MdB:

„Was die Landesregierung als großen Wurf verkauft, ist ein Schlag ins Gesicht aller Bürgerinnen und Bürger des Landes, gegen deren erklärten Willen die Reform in Potsdam durchgedrückt werden soll und welche die negativen Folgen in den kommenden Jahren tragen müssen. Viele Menschen werden künftig weite Wege zur Arbeit zurücklegen müssen, die Wege zu den Behörden verlängern sich. Die Möglichkeiten auf Entscheidungen der Kreisebene Einfluss zu nehmen werden reduziert und am Ende kostet die Reform den Landkreis Millionen Euro Steuergeld ohne Aussicht auf Rendite.