Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

Steineke freut sich über positive Bescheide für Neuruppin, Kyritz, Wittenberge und Perleberg

Bereits mehrfach berichtete der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, in der Vergangenheit über die Bundesförderung für Mehrgenerationenhäuser. Nun ist das Antragsverfahren für das im Januar 2017 gestartete „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ abgeschlossen. Die Bundesregierung hat alle Förderbescheide versandt. 
 
Steineke freut sich, dass alle vier Einrichtungen in seinem Wahlkreis in Neuruppin („Krümelkiste“), Kyritz, Wittenberge (Bürgerzentrum) und Perleberg („Perle-Treff“) nun die Gewissheit haben, weiterhin vom Bund gefördert zu werden: „Ich habe bereits alle vier Häuser besucht und war beeindruckt von der Arbeit dort und vom positiven Einfluss der Mehrgenerationenhäuser auf das soziale Leben in unseren Städten,“ so Steineke.
 
Er möchte sich auch in der kommenden Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die Förderung fortgesetzt wird.  

Fontane-Buchhandlung winkt Preis

Sebastian Steineke MdB informiert über Nominierung

Zum dritten Mal wird auf Initiative der Bundesregierung am 31. August 2017 der Deutsche Buchhandlungspreis verliehen. Hierfür wurde in diesem Jahr auch die Fontane-Buchhandlung Neuruppin nominiert. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke.
 
Bei dem Wettbewerb werden Buchhandlungen geehrt, die ein anspruchsvolles Sortiment von Literatur und Sachbuch vorrätig halten und darüber hinaus durch ein kontinuierliches Veranstaltungsprogramm mehr Lust auf das Lesen machen. „Mit der Auszeichnung werden Buchhändlerinnen und Buchhändler gewürdigt, die sich besonders um das Kulturgut Buch verdient gemacht haben. Die Fontane Buchhandlung erfüllt diese Voraussetzung ohne Zweifel,“ freut sich Steineke über die Nominierung.

Zu den Äußerungen von Innenminister Schröter

Sebastian Steineke: "Rot-Rot versucht die Kreisreform nach Gutsherrenart durchzusetzen"

Zu den Äußerungen von Innenminister Schröter, anläßlich seines Besuchs in Neuruppin, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion der CDU Ostprignitz-Ruppin Sebastian Steineke MdB:

"Innenminister Schröter versucht, wie schon Finanzminister Görke, mit Zuckerbrot und Peitsche die Zwangsfusionen zu erreichen. Etwaige Zustimmungen zu Krediten soll offensichtlich nur gegen rechtlich nicht vorgesehene Vorabstimmungen mit der Prignitz geben. Wir erwarten aber eine Prüfung nur nach den gesetzlichen Bedingungen und nicht nach Gutsherrenart des Innenministers.  Klar ist aber auch, dass sich beide Kreistage mehrfach eindeutig gegen die Reform ausgesprochen haben und die Landräte diesen Auftrag zu erfüllen haben. Seine Äußerungen zum Vorsitzenden der Volksinitiative Hans Lange zeigen daher die völlige Missachtung des am 29.08. startenden Volksbegehrens gegen den Unfug einer Kreisreform“.
 

Fördermittel für Breitbandausbau auf dem Land übergeben

Landkreise Prignitz und Havelland profitieren vom Programm des Bundes

Die beiden Landkreise Prignitz und Havelland hatten heute einen guten Grund für einen Besuch in Berlin. Im Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) nahmen die Landräte Thorsten Uhe (Prignitz) und Roger Lewandowski (Havelland) Förderbescheide für den Breitbandausbau entgegen. Darüber informiert Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs.

Das Havelland kann sich über 30 Millionen Euro freuen, die Prignitz über 13,3 Millionen Euro. Insgesamt wurden heute Bescheide über 865 Millionen Euro an Fördermitteln überreicht.

SPD streut den Menschen Sand in die Augen

Sebastian Steineke: "Thesenpapier ist reine Augenwischerei"

Die SPD Ostprignitz-Ruppin hat ein eigenes Papier zur Kreisreform präsentiert und dabei gleichwertige Verwaltungsstandorte für Neuruppin und Perleberg vorgeschlagen:

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin Sebastian Steineke MdB:

"Die SPD in der Region betreibt jetzt reine Augenwischerei. Gleichwertige Verwaltungsstandorte wird es nach der Kreisreform nicht geben. Diese wurden den Bürgerinnen und Bürgern schon 1993 für Kyritz und Wittstock und auch zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern versprochen. Nirgends hat es funktioniert. Nur wer die Initiative Kreisreform stoppen unterstützt, hat Sicherheit für alle Standorte und Arbeitsplätze. Bezeichnend übrigens, dass die ursprünglichen Ziele der "heilsbringenden" Reform überhaupt nicht mehr erwähnt werden". 

In Gedenken an den 20. Juli

Sebastian Steineke: "Wir denken in Demut an die Helden des 20.Juli"

Unser Leben ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden, Freiheit und Demokratie sind es erst recht nicht. Das Stauffenberg-Attentat auf Hitler erinnert uns einmal im Jahr daran, dass man für Frieden einstehen muss. Ich wünsche mir, dass wir mehr als einmal im Jahr daran zurückdenken, dass unser Deutschland keine Selbstverständlichkeit ist. 


Daher habe ich höchsten Respekt vor den Männern, die unter Einsatz ihres Lebens, am 20. Juli 1944 ein Deutschland ohne Nationalsozialisten schaffen wollten.

Aufregende Zeit in Amerika

Sebastian Steinekes "Patenkind" Julia Lüttwitz berichtet von ihrem Austauschjahr

Viel zu schnell ist das Jahr vorbei gegangen, das Julia Lüttwitz im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages in den Vereinigten Staaten verbracht hat. Die Neuruppinerin erlebte bei ihrer Gastfamilie in Scottsdale im Bundesstaat Arizona eine aufregende Zeit. Davon berichtete sie jetzt Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für das Ruppiner Land, der sie für das Stipendium ausgewählt hatte. 


Nicht nur an die Hitze in Arizona musste sich die 16-Jährige gewöhnen, sondern auch an Begegnungen mit Kojoten, Klapperschlangen und Skorpionen. Viel zu erleben gab es bei Reisen durchs Land, zum Beispiel nach Los Angeles, Las Vegas oder Washington D.C. Eine kulinarische Entdeckung brachte Julia Sebastian Steineke als Geschenk mit: Kaktusmarmelade. Und für nächstes Jahr hat sich ihre Gastfamilie zum Besuch in der Fontanestadt angekündigt.  

Sebastian Steineke MdB und Jan Redmann MdL: Sicherheitsrisiko Schwerlastverkehr in Sewekow und Berlinchen

Verkehrszählung widerlegt die Einschätzung der Landesregierung

Im Juni dieses Jahres hatte die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage mitgeteilt, dass keine „wesentliche Zunahme“ des Schwerlastverkehrs zwischen Wittstock und Mirow festgestellt werden konnte. Auf eine erneute Kleine Anfrage hat die Landesregierung nun die konkreten Zahlen aus den Verkehrszählungen genannt, aus denen sich ein deutlich anderes Bild ergibt. So erhöhte sich in Berlinchen in den vergangenen zwei Jahren der Anteil des Schwerlastverkehrs von 10 Prozent auf 16 Prozent. In Sewekow hat sich die Anzahl der Lkw zwischen 2013 (131 Lkw in 24 Stunden) und 2016 (263/24h) mehr als verdoppelt.


 

 

Neuruppiner fahren zum Bundesfinale der Fairplay Soccer Tour

Sebastian Steineke MdB unterstützt Team „Klugscheisser“ mit einer Spende

Vor einem aufregenden Wochenende stehen drei Neuruppiner Jungs aus der neunten Klasse des Schinkel-Gymnasiums: Jonas Hülsebeck (14), Florian Unger (15) und Austauschschüler Thomas Robin (15) aus Reims in Frankreich haben sich für das Bundesfinale der Fairplay Soccer Tour qualifiziert. Als Team „Die Klugscheißer“ messen sie sich vom 20. bis zum 23. Juli 2017 mit Jugendlichen in Prora auf Rügen in der Kategorie Winni-Cup – dabei wird Fußball in Hüpfburgen gespielt (Airsoccer). 

Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für das Ruppiner Land, zögerte nicht lange, als er von der Herausforderung für das Trio hörte und um Unterstützung gebeten wurde. Gerne erklärte er sich bereit, die Kosten für Zeltplatz und Verpflegung in Höhe von 60 Euro pro Person zu übernehmen. Bei der Übergabe bedankten sich die Drei sehr herzlich und versprachen vollen Einsatz, um den Titel nach Neuruppin zu holen.

Warten auf die schnellen Daten

Breitband und A14: Sebastian Steineke beendet Sommertour 2017 in der Prignitz


Zum Abschluss seiner Sommertour 2017 gab es für
Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs, ein Déjà-vu-Erlebnis: Sowohl beim Auftaktbesuch am 3. Juli 2017 in Perleberg als auch beim Gespräch mit Mitarbeitern der Meyenburger Elektrobau GmbH und der Kreishandwerkerschaft Prignitz am 13. Juli hatte das Thema Breitbandausbau oberste Priorität.

 

Dabei wurde nicht nur der Bedarf an schnellen Verbindungen angesprochen, sondern auch eine bessere Kommunikation der Ausschreibungen durch die Kommunen gefordert. Ein Unternehmen wie die Meyenburger Elektrobau habe die Kapazitäten und das Know-how, um Aufträge für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Region zu übernehmen.