CDU Neuruppin wählt neuen Vorstand

Am 04.10.2017 wurde im Tempelgarten in Neuruppin der Vorstand der CDU Neuruppin neu gewählt. Dabei wurde der Stadtverordnete Michael Gayck erneut zum Vorsitzenden gewählt.
 
Dazu Michael Gayck (Vorsitzender CDU Neuruppin):

„Die überzeugenden Wahlergebnisse bestätigen den geschlossen arbeitenden Stadtverband. Ich bedanke mich insbesondere auch bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Jürgen Apelt und Michael Antonow für ihre jahrelange Arbeit im Vorstand. Die stabilen Mitgliederzahlen, gute finanzielle Möglichkeiten und die erfolgreich bestrittene Bundestagswahlen unseres Mitglieds Sebastian Steineke zeigen die gute Arbeit des Stadtverbandes in den letzten Jahren. Mit dem Volksbegehren gegen die Kreisreform und den Kommunal- und Landtagswahlen in 2019 liegen weitere große Herausforderungen vor uns, die wir engagiert und optimistisch angehen werden“.
 
Der neue Vorstand besteht aus (auf dem Foto von links nach rechts): Walter Tolsdorf (Beisitzer), Sven Deter (Stellvertreter), Sebastian Steineke MdB (Stellvertreter), Heinz Stawitzki (Fraktionsvorsitzender SVV), André Wiesner (Schatzmeister), Michael Gayck (Vorsitzender), Andreas Gutteck (Stellvertreter). Nicht auf dem Bild sind: Michael Peter (Beisitzer) und Annette Thiebach (Beisitzerin).
 

Redmann/Steineke: „Bahnfahrer werden weiter vertröstet“

Heute wurde in Berlin die Rahmenvereinbarung für das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg von der Deutschen Bahn und den beiden Ländern unterzeichnet und vorgestellt. Der „Prignitz-Express“ der Linie RE6 hat Einzug gefunden, was allerdings lediglich bedeutet, dass die Varianten der Machbarkeit für eine Direktanbindung auf lange Sicht überprüft werden sollen. Der CDU-Landtagsabgeordnete aus Wittstock und Vorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Dr. Jan Redmann, und der Neuruppiner Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke reagierten ernüchternd auf die Erklärung. Seit Jahren setzen sich die beiden CDU-Abgeordneten in Gesprächen auf allen Ebenen für eine schnelle Umsetzung einer Direktverbindung ins Berliner Zentrum ein. Von dem heute präsentierten Ergebnis zeigen sie sich enttäuscht.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU OPR und Landtagsabgeordnete, Dr. Jan Redmann:
 
„Die Rahmenvereinbarung ist eine Absichtserklärung, nicht mehr und nicht weniger. Die zügige Umsetzung der Direktanbindung des Prignitz-Express ins Berliner Zentrum fordern wir schon lange. Es ist schön, dass die Landesregierung die Bedeutung des Projektes endlich erkannt hat. Allerdings spricht das Konzept lediglich von Untersuchungen. Es droht also wieder eine jahrelange Prozedur, bei der nichts passiert. Die Menschen aus der Prignitz und dem Ruppiner Land werden wieder vertröstet. Statt das Projekt totzuprüfen, muss das Land endlich liefern und die konkreten Planungen vorantreiben.
 
Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion OPR, Sebastian Steineke MdB ergänzt:
 
„Die erneute Ankündigung, die Direktanbindung des Prignitz-Express ins Berliner Zentrum zu untersuchen, kostet wieder viel Zeit und Geld. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Bahn jüngst angekündigt hat, zunächst Arbeiten im Signalbereich an der S-Bahn auf der Strecke vorzunehmen, was sich voraussichtlich bis 2023 hinzieht, wäre es wichtig gewesen, nun Nägel mit Köpfen zu machen. Wir können nicht mehr jahrelang warten, bis das Projekt aus der Untersuchungsphase in eine mögliche Realisierungsphase übergehen soll. Das ist inakzeptabel und den Menschen in unserer Region nicht mehr zu vermitteln.
 

Die Deutsche Einheit als Glücksfall

Der 3. Oktober 1990 ist ein Moment größter Freude in der deutschen Geschichte. In diesem Jahr feiern wir zum 27. Mal die Deutsche Einheit und können mit Stolz auf unser einiges und freies Land blicken. Alle Bürgerinnen und Bürger, aber gerade auch wir Brandenburger, können mit Dankbarkeit und Stolz auf die Wiedervereinigung unseres Vaterlands blicken. #tde2017

Wahlaufruf Rheinsberg

Sebastian Steineke MdB: "Jan-Pieter Rau ist der richtige Bürgermeister für Rheinsberg"

Liebe Rheinsbergerinnen und Rheinsberger!
 
Am 15. Oktober wählen Sie den kommenden Bürgermeister Ihrer wunderschönen Stadt. In den vergangenen Jahren hat sich in Rheinsberg viel getan. Der Haushalt wurde saniert, die Verwaltung wurde auf ihre Effektivität geprüft und entsprechend umgebaut, der Tourismus hat nochmal zugelegt, die Feuerwehren konnten sich über neue Fahrzeuge freuen. Das sind nur einige Beispiele, die verdeutlichen, dass Rheinsberg auf einem sehr guten Weg ist. Diese Erfolge sind vor allem mit einem Namen verbunden: Jan-Pieter Rau! Ihr Bürgermeister hat Rheinsberg besser gemacht. Deshalb bitte ich Sie: geben Sie am 15. Oktober Jan-Pieter Rau erneut das Vertrauen, damit Rheinsberg weiter gut geführt wird. Vielen Dank! 

Ihr Sebastian Steineke

 

Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete stark im Deutschen Bundestag vertreten

In der konstituierenden Landesgruppensitzung am heutigen Tag wählten die 9 Brandenburger CDU-Abgeordneten im 19. Deutschen Bundestag erneut den Lausitzer Michael Stübgen, MdB, zu ihrem Vorsitzenden. Stellvertreter bleibt der Uckermärker Jens Koeppen, MdB. Weitere Mitglieder der CDU-Landesgruppe Brandenburg im Deutschen Bundestag sind: Uwe Feiler, Hans-Georg von der Marwitz, Martin Patzelt, Jana Schimke, Dr. Klaus-Peter Schulze, Sebastian Steineke und Dr. Dietlind Tiemann.
 
MdB Michael Stübgen: „Mit dem Gewinn von 9 von 10 Direktmandaten in Brandenburg sind wir gut aufgestellt, um uns auch in der kommenden Legislaturperiode nachhaltig in den für Brandenburg wichtigen Politikbereichen wie Energie, Infrastruktur, Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Gesundheit sowie die Zukunft der Europäischen Union zu engagieren.“
 
MdB Jens Koeppen: „Die anstehenden Sondierungen und Koalitionsverhandlungen werden schwierig, aber nicht unmöglich. Wir werden unser Bestes für unser Land geben und Deutschland weiter in der Erfolgsspur halten.“
 

DANKE!

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen für das Vertrauen und die Unterstützung bedanken. Mein Slogan im Wahlkampf war „Für Sie da“. Das möchte ich auch in den nächsten vier Jahren sein und freue mich darauf, wieder eine engagierte Vertretung in Berlin sein zu dürfen. Wie bisher gilt natürlich auch weiterhin: Wer ein Anliegen hat, kann mir jederzeit gerne schreiben.

Ihr
Sebastian Steineke

Wahlaufruf

Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme, damit Ostprignitz-Ruppin, die Prignitz und das nördliche Havelland weiter eine engagierte Vertretung in Berlin haben!

Ihr 
Sebastian Steineke

1 Tag 1 Grund

Am letzten Tag kommt einer der wichtigsten Gründe. Für einen starken ländlichen Raum brauchen wir eine engagierte Vertretung. Wir brauchen eine starke Wirtschaft. Das geht nur mit schnellen Verkehrsverbindungen und gutem Internetausbau in jedem Ort. Nur so können wir neue Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen. Wir brauchen attraktive Orte zum Leben. Kultur- und Freizeitprojekte haben wir bereits gefördert. Sie sollen von uns noch mehr Unterstützung bekommen. Wir brauchen ein gesellschaftliches Miteinander. Deshalb wird eine Ehrenamtsstiftung eingerichtet, mit der das ehrenamtliche Engagement auf dem Land leichter wird.

Ihr Sebastian Steineke

2 Tage 2 Gründe

Unsere Verkehrsknotenpunkte bekommen insgesamt fast 600 Millionen € vom Bund. Die A 24 und A 14 werden ausgebaut, damit kommen wir schneller von einem Ort zum nächsten. Auch andere Bundesstraßen wie die B 167 stehen mit Priorität im Bundesverkehrswegeplan. Dafür habe ich mich im langfristigen Verkehrskonzept vom Bund eingesetzt und das möchte ich bei der Umsetzung weiter begleiten.

Ihr Sebastian Steineke