Warten auf die schnellen Daten

Breitband und A14: Sebastian Steineke beendet Sommertour 2017 in der Prignitz


Zum Abschluss seiner Sommertour 2017 gab es für
Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs, ein Déjà-vu-Erlebnis: Sowohl beim Auftaktbesuch am 3. Juli 2017 in Perleberg als auch beim Gespräch mit Mitarbeitern der Meyenburger Elektrobau GmbH und der Kreishandwerkerschaft Prignitz am 13. Juli hatte das Thema Breitbandausbau oberste Priorität.

 

Dabei wurde nicht nur der Bedarf an schnellen Verbindungen angesprochen, sondern auch eine bessere Kommunikation der Ausschreibungen durch die Kommunen gefordert. Ein Unternehmen wie die Meyenburger Elektrobau habe die Kapazitäten und das Know-how, um Aufträge für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Region zu übernehmen. 

Immerhin konnte Steineke die Nachricht überbringen, dass die Fördermittelbescheide am 27. Juli 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin übergeben werden. Eingeladen sind die Landkreise Prignitz und Havelland.

 

Auch Kreishandwerksmeister Heiko Wegner erklärte Sebastian Steineke nach dem  Rundgang durch seine Tischlerei in Karstädt, wie wichtig Förderprogramme für schnelles Internet für mittelständische Betriebe seien. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müsse auch das klassische Handwerk computertechnisch auf der Höhe der Zeit sein.

 

Nicht nur der Transport von Daten, sondern auch der Transport der Waren fällt leichter, wenn die Infrastruktur stimmt. An der Landesgrenze zur Mecklenburg-Vorpommern informierte  sich Sebastian Steineke daher über die Fortschritte beim Ausbau der A14. Projektsteuerer Bernd Kanscheit erklärte die Herausforderungen entlang des Teilstücks von Groß Warnow bis nach Grabow, zu denen der Einbau einer 500 Meter langen Brücke und Naturschutzmaßnahmen für Fledermäuse und Co. gehören. Im Dezember soll der Weg gen Norden freigegeben werden.

 

„Im Interesse der Wirtschaft in meinem Wahlkreis hoffe ich, dass es auch in Richtung Magdeburg  bald weitergeht und der Planfeststellungsbeschluss so schnell wie möglich vorliegt“, sagte Steineke.

 

Hintergrund: Im Rahmen seiner Sommertour hatte sich Sebastian Steineke in seinem Wahlkreis über Projekte informiert, die von Entscheidungen aus Berlin beeinflusst werden. Die Themenpalette reichte von Mobilfunklöchern und Verkehrsinfrastruktur bis zur  Verwendung von Fördermitteln für den Denkmalschutz, die Ausbildung von Geflüchteten oder die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes. 

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