Pflege: System muss noch besser werden

Sebastian Steineke MdB und Eckart Johlige besuchen Gemeinschaftswerk in Nauen

v.l.n.r.: Sebastian Steineke MdB, Werner Futterlieb (GF Gemeinschaftswerk), Antje Witt (NL Nauen), Beate Kämmerling (NL Rathenow), Eckart Johlige
v.l.n.r.: Sebastian Steineke MdB, Werner Futterlieb (GF Gemeinschaftswerk), Antje Witt (NL Nauen), Beate Kämmerling (NL Rathenow), Eckart Johlige

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour besuchte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, gestern gemeinsam mit dem Nauener Stadtverordneten und Bürgermeisterkandidaten Eckart Johlige das Gemeinschaftswerk Wohnen und Pflege in der Funkstadt.
 
In einem intensiven Gespräch haben die Politiker mit Geschäftsführer Werner Futterlieb und den Niederlassungsleiterinnen Antje Witt (Nauen) und Beate Kämmerling (Rathenow) natürlich auch über politische Themen gesprochen. Hierbei ging es um die Zukunft der Pflege. „Wir haben wichtigen Input für unsere Arbeit auf Bundes- und kommunaler Ebene hier bekommen,“ sagten Steineke und Johlige. 

Die drei Praktiker wiesen u.a. auf die Verantwortung der Kommunen im ländlichen Raum im Pflegebereich hin. Zum Beispiel können Kommunen bereits im Rahmen der Bauleitplanung bestimmte Dinge wie die Notwendigkeit sozialer Einrichtungen berücksichtigen. Auch der Ausbau von Senioren-WG’s war ein Thema. Als positives Beispiel nannten die Beteiligten gestern den aktuell vom Gemeinschaftswerk für das altersgerechte Wohnen sanierten ehemaligen Kuhstall in Paulinenaue.
 
„Obwohl sich im Bereich Pflege in der vergangenen Legislaturperiode Einiges getan hat, stehen wir immer noch vor großen Aufgaben, um das System insgesamt besser zu machen,“ so Steineke. Er und Johlige lobten das Engagement im Gemeinschaftswerk in Nauen und würdigten die wichtige Arbeit, die dort geleistet werde.
 

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