Sebastian Steineke kandidiert wieder für den Bundestag

Erfolgreiche Nominierungsveranstaltung in Kyritz

Sebastian Steineke MdB bei seiner Nominierungsrede
Sebastian Steineke MdB bei seiner Nominierungsrede

Die CDU-Mitglieder des Bundestagswahlkreises 56 (Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Amt Friesack, Amt Rhinow, Amt Nennhausen, Stadt Nauen) haben entschieden: Amtsinhaber Sebastian Steineke MdB soll auch 2017 wieder für den Deutschen Bundestag kandidieren. Am Mittwoch erhielt Steineke bei der Wahlversammlung in Kyritz 97,14 Prozent der Stimmen. 
 
In seiner Vorstellungsrede zog Steineke Bilanz seiner Arbeit in den vergangenen 3 Jahren: „‘Nah am Menschen‘ ist für mich keine Leerformel, sondern es war in den 3 Jahren meine gelebte Praxis. Es verging kaum eine Woche oder ein Wochenende, an dem ich nicht in unserer Region unterwegs war, um mich über Probleme, Projekte, Entwicklungen oder Herausforderungen vor Ort zu informieren,“ so der Abgeordnete, der weit über 500 Wahlkreistermine bislang absolvierte. 

Als für die Region wichtige Bundesthemen nannte er beispielhaft den Bau der Autobahn A14, den Ausbau der A24 oder die Elbe. „Hier gilt es, dranzubleiben“, betonte Steineke. Weiterhin hob er die kommunale Förderung des Bundes hervor: „Der Bund entlastet Länder und Kommunen in einer nie da gewesenen Größenordnung. Zudem investieren wir auch in die soziale Infrastruktur, z.B. in unsere Mehrgenerationenhäuser oder Kitas.“ Steineke freute sich zudem, dass auf seine Initiative hin Bundesmittel für einzelne Projekte in die Region geflossen sind, z.B. für die Sanierung der St. Georg-Kapelle in Neuruppin.
Auch insgesamt bescheinigte er der Bundespolitik eine gute Arbeit.

„Deutschland steht so gut da wie lange nicht mehr. Das ist ein Verdienst der Union, die seit 11 Jahren die Bundesregierung führt. Die wirtschaftliche Lage ist hervorragend, die Arbeitslosenzahlen sind auf einem historischen Tiefstand,“ so der Abgeordnete, der auch auf die Flüchtlingspolitik einging: „Wir standen 2015 vor großen Herausforderungen. Sicher wurden auch Fehler gemacht, doch wir sind auf einem guten Weg. Auf Druck der Union haben wir viele Asylgesetze in diesem Jahr verabschiedet, um unkontrollierte und illegale Einwanderung einzudämmen und auf der anderen Seite die Integrationsbemühungen für Hilfsbedürftige zu verstärken. Leider blockiert hier auch die SPD mit ihrem ständigen Zick-Zack-Kurs,“ fährt Steineke fort.
 
Nach der Bilanz formulierte Steineke klare Ziele für die kommende Wahlperiode. „Ich möchte, dass unsere Region weiterhin so lebens- und liebenswert bleibt. Ich will mich weiter dafür einsetzen, dass wir mit unseren Infrastrukturprojekten vorankommen. Die Innere Sicherheit und eine Stärkung der Sicherheitsbehörden werden auf meiner Agenda ganz oben stehen. Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und die Zukunft der Pflege sind ebenfalls wichtige Themen, bei denen noch viel zu tun ist,“ skizziert Steineke nur einen Bruchteil seiner Pläne.
 
Großes Lob für Steinekes Arbeit hatte auch der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Steeven Bretz MdL, in Kyritz parat. „Sebastian Steinekes gute Arbeit spricht sich bis nach Potsdam rum. Wir sind im Landesverband froh, dass wir im Nordwesten Brandenburgs einen so engagierten Bundestagsabgeordneten haben.“
 
Der Kreisvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Dr. Jan Redmann MdL sieht gute Chancen, das Direktmandat 2017 zu verteidigen. „Beim letzten Mal hatten wir ein tolles Ergebnis, mit dem nicht alle gerechnet haben. Mit einem starken Abgeordneten, der hier hervorragende Arbeit macht, gehen wir klar mit dem Ziel der Verteidigung des Direktmandates in die Wahl.“
 
Steineke hat den Wahlkreis 56 bei der Bundestagswahl 2013 erstmals gewonnen. Die nächste Wahl wird im September 2017 stattfinden.
 

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