Sebastian Steineke: „Chancen des Wassertourismus nutzen“

Pressemitteilung der CDU-Kreistagsfraktion OPR

Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB

Die CDU-Kreistagsfraktion hat auf ihrer Fraktionssitzung am 15. Juni gemeinsam mit Jürgen Paul vom WIN-Projektbüro über die Zukunft des Wassertourismus in der Region beraten.
 
Dazu der Fraktionsvorsitzende Sebastian Steineke MdB:

„Wir begrüßen es ausdrücklich, dass sich die WIN AG nunmehr auf die wassertouristische Weiterentwicklung der Ruppiner Gewässer konzentrieren will. Ebenso unterstützen wir nachdrücklich die Absicht, einen Masterplan für die Ruppiner Gewässer zu entwickeln. Wir haben bereits im letzten Jahr erreicht, dass der Neubau der Schleuse Friedenthal in Oranienburg mit bis zu 50 % vom Bund mitfinanziert wird. Durch diesen Neubau würde die Erreichbarkeit der Ruppiner Gewässer nachhaltig verbessert.

Wir fordern daher unsere beteiligten Kommunen auf, zügig über die Entwicklung eines Masterplans für die Ruppiner Gewässer zu beraten. Dadurch kann auch direkt bei uns vor Ort die Wertschöpfung aus dem Wassertourismus, welcher jetzt bereits etwa 100 Millionen Euro im Ruppiner Seenland beträgt und damit ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor in der Region ist, deutlich erhöht werden. Schwerpunkte könnten dabei insbesondere die Fortentwicklung des Bereichs Bett und Kanu, sowie die Nutzung immissionsmindernder Antriebsformen sein.
 
Hintergrund:

Bereits im Oktober 2015 hat der Haushaltsausschuss des Bundestages beschlossen, die Ertüchtigung der Friedenthaler Schleuse in Oranienburg in den Haushaltsvermerk für den Haushalt 2016 aufzunehmen. Das Land Brandenburg und die Stadt Oranienburg haben nunmehr ebenfalls die Bereitschaft zur Verwirklichung des Neubaus erklärt.
 

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