Breitband: Auch die Prignitz und das Havelland erhalten Mittel vom Bund

Dobrindt übergibt in Berlin die Förderbescheide an die Landkreise

V.l.n.r.: Bundesminister Dobrindt, Sebastian Steineke MdB, Edelgard Schimko und Andreas Ditten (beide Landkreis Prignitz)
V.l.n.r.: Bundesminister Dobrindt, Sebastian Steineke MdB, Edelgard Schimko und Andreas Ditten (beide Landkreis Prignitz)

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute in Berlin im Beisein des Bundestagsabgeordneten für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und seines Kollegen Uwe Feiler MdB die Förderbescheide in Höhe von jeweils 50.000 Euro für den Breitbandausbau an Edelgard Schimko und Andreas Ditten vom Landkreis Prignitz sowie an den amtierenden Landrat im Havelland, Roger Lewandowski, übergeben. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass nach Ostprignitz-Ruppin nun auch die Landkreise Prignitz und Havelland diese Förderung für Beratungsleistungen vom Bund erhalten. Beide Kreise können damit den nächsten Schritt gehen, um das Ziel einer flächendeckenden Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s zu erreichen. 

Wichtig ist auch die Beteiligung des Landes. Brandenburg muss die Projekte mit einem Anteil von max. 40 % kofinanzieren (mind. 50 % stellt der Bund, 10 % die Kommune). Bei Gebieten mit geringer Wirtschaftskraft erhöht sich der Anteil des Bundes sogar auf bis zu 70 %. Das Land muss dafür ausreichend Mittel zur Verfügung stellen. Schnelles Internet gehört heute zur Grundversorgung für Bürger und Wirtschaft.“
 
Hintergrund:
 
Die Leistungen aus dem Bundesprogramm dienen dazu, die Voraussetzungen für eine weitere Bundesförderung in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro je Projekt zu schaffen. Bis 2018 sollen alle unterversorgten Gebiete mit mind. 50 Mbit/Sekunde versorgt werden.
 

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