Gemeinsam für die Zukunft des Werkes

Gespräch mit der Bahn-Geschäftsführung im Bahnwerk Wittenberge

Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB

Kürzlich fand auf Initiative des Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der Deutschen Bahn im Bahnwerk Wittenberge statt. Neben Steineke nahmen auch der Wittenberger Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann und Bürgermeister Dr. Oliver Hermann teil. 
 
In dem sehr konstruktiven Gespräch betonten alle Beteiligten, dass gemeinsam an einer zukunftsfähigen Lösung für Wittenberge gearbeitet werden soll. Das wertete Steineke als positives Signal.

„Natürlich möchten wir aber auch, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Das ist für die Region von großer Bedeutung. Die Bahn ist in Wittenberge der größte Arbeitgeber,“ so der Abgeordnete. Auftragsrückgänge haben für Spekulationen gesorgt, dass in Wittenberge ein weiterer Stellenabbau geplant sei. Der Geschäftsführer der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Uwe Fresenborg, erläuterte, dass die Bahn im Personenverkehr einige Ausschreibungen verloren habe. Auch der Güterverkehr habe abgenommen, so dass hier weniger Bedarf an Radsatzinstandhaltung bestehe. Alle Beteiligten waren sich jedoch einig, im Dialog zu bleiben und gemeinschaftlich an einer Lösung zu arbeiten. 
 
Hintergrund der Zusammenkunft war ein Schreiben Steinekes an den Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, in dem er dringend um den Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze warb. Daraufhin bot der Konzern das Treffen in Wittenberge an. Steineke konnte sich zudem bei einer Besichtigung ein Bild von der Arbeit im Werk machen.
 

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