Unzufriedenheit in Dabergotz: Sanierung der B167 führt zu Problemen

V.l.n.r. Sebastian Steineke MdB, Ulrich Krebs, Siegfried Müller in Dabergotz
V.l.n.r. Sebastian Steineke MdB, Ulrich Krebs, Siegfried Müller in Dabergotz

Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins in Dabergotz sprach der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, am Dienstag mit Ortsbürgermeister Ulrich Krebs und den Gemeindevertretern Siegfried Müller und Erich Kuhne (alle CDU) über den Zustand und den weiteren Bauverlauf an der B167. 
 
Krebs und die Gemeindevertreter bemängelten neben dem schleppenden Bauverlauf, der jetzt schon zu einer massiven Bauverzögerung geführt hat, bei der ein Ende nicht abzusehen ist, insbesondere auch Mängel an Fußgängerwegen und Einfahrten, die durch die Bauarbeiten entstanden sind. Steineke machte sich selbst ein Bild davon.

„Ich werde beim für den Bau zuständigen Landesbetrieb für Straßenwesen eine Anfrage zu allen aufgeworfenen Punkten stellen. Die Mängel sind nicht zu übersehen,“ bemerkte Steineke.

Problematisch seien zudem der drohende Wegfall einer Ableitungsmöglichkeit für Regenwasser durch die Abtrennung eines Entwässerungsrohres sowie ein falsch nivellierter Sedimentabscheider, der bisher zu einem monatelangen immer noch andauernden Parkplatzverlust an der Gaststätte Paries führte. „Es sind viele Einzelpunkte, die einer Klärung bedürfen. Die Informationspolitik des Landesbetriebs gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern lässt hier leider zu wünschen übrig,“ kritisiert Steineke. Deshalb wird Steineke umgehend nachfragen.
 
Weitere Themen waren Windkraft und die Entwicklungsgesellschaft Temnitzpark (EGT).
 

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