KfW unterstützt den Nordwesten Brandenburgs

Sebastian Steineke informiert über die Förderungen in Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz

Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB

Mit ihren umfangreichen Förderprodukten leistete die Bankgruppe Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung Deutschlands, so auch in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
 
Im Jahr 2015 förderte die bundeseigene Kreditanstalt wieder Bürger, Unternehmen und Kommunen mit zinsgünstigen Finanzierungen und Zuschüssen. Insgesamt 272 Vorhaben mit einer Gesamtförderungssumme von 19 Millionen Euro profitierten in Ostprignitz-Ruppin im vergangenen Jahr davon. In der Prignitz waren es 202 Vorhaben mit einem Fördervolumen von 44 Millionen Euro. 

„Der Bund leistet somit über die KfW einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfreudigkeit auch in unserer Region,“ freut sich Steineke. Das meist genutzte Programm ist das KfW-Wohneigentumsprogramm. In beiden Landkreisen kam knapp die Hälfte der Förderungen aus diesem Topf. Gefragt sind ebenso die Förderungen im Bereich Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren. Bei den Unternehmen war in Ostprignitz-Ruppin der ERP-Gründerkredit und in der Prignitz das ERP-Regionalförderprogramm am gefragtesten. 
 
Bundesweit stiegen die Förderzusagen um sechs Prozent, auf 50,5 Milliarden Euro. „Dadurch konnten wir Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft setzen,“ so Steineke. Die KfW unterstützt Bund, Länder und Kommunen auch bei der Flüchtlingshilfe. Mit insgesamt 150.000 geschaffenen Flüchtlingsunterkünften seit September 2015 war die Sonderfazilität hier bereits im Januar 2016, also innerhalb weniger Monate, ausgeschöpft. 
 

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