Sport- und Bildungszentrum Lindow plant Investitionen

Steineke bietet Hilfe an

Sebastian Steiineke MdB (2.v.l.) mit Heidrun Otto (l.) und den Geschäftsführern Wothe und Noack
Sebastian Steiineke MdB (2.v.l.) mit Heidrun Otto (l.) und den Geschäftsführern Wothe und Noack

Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, besuchte heute gemeinsam mit Lindows Bürgermeisterin Heidrun Otto das Sport- und Bildungszentrum Lindow.

Die beiden Geschäftsführer Hans-Jürgen Noack und Manfred Wothe zeigten beiden Politikern das Zentrum und die Anlage inklusive der zahlreichen Schul- und Ausbildungangebote. "Das Zentrum ist ein wichtiger Partner für das Land, den Kreis und die Kommunen," betonte Steineke. Viele Menschen, Vereine und Institutionen aus der Region, aber auch von viel weiter her, nutzen die Angebote des Zentrums. "Lindow ist ganz klar ein Aushängeschild," so der Abgeordnete. Steineke freut sich sehr darüber, dass die beiden Geschäftsführer eine Erweiterung der Kapazitäten mit großen Investitionen in Angriff nehmen wollen.

Leider bleibt auch das Sport- und Bildungzentrum von Problemen nicht ganz verschont. Neben dem mittlerweile - in unserer Region - üblichen Fachkräftemangel und der verbesserungswürdigen ÖPNV-Anbindung beklagen die Geschäftsführer die schlechte DSL- und Internetanbindung des Zentrums. "Dies ist aber Voraussetzung für viele Buchungen, insbesondere von auswärtigen Gästen," so Wothe und Noack. Sebastian Steineke hat zugesagt, sich an die entsprechenden Stellen zu wenden.

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