Wichtige Weichenstellung

Vereinbarung zur Zukunft der Mehrgenerationenhäuser

Das Bundeskabinett hat jüngst mit dem Beschluss zum Haushalt 2016 und zum Finanzplan 2015 – 2019 die weitere Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser von Bundesseite aus gesichert. Damit ist eine Verlängerung der bislang geförderten Einrichtungen für 2016 klar vorgesehen. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke.
 
„Ich freue mich, dass sich unsere Bemühungen im Bund für eine Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser gelohnt haben,“ so Steineke, der sich bei mehreren Besuchen in Einrichtungen seines Wahlkreises bereits selbst ein Bild von den Häusern machen konnte.

Auf der jüngsten Konferenz der Jugend- und Familienminister am 21. Mai in Perl haben der Bund, die Länder und die Kommunalen Spitzenverbände zudem einen weiteren wichtigen Schritt für die Zukunft der Mehrgenerationenhäuser beschlossen. 
 
„Alle drei Seiten haben eine Vereinbarung zur Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser, zur Begleitstruktur und zur Beteiligung aller Akteure unterschrieben. Das ist ein wichtiges Signal für die weitere Förderung über 2015 hinaus,“ so Steineke.
 
Steineke, der insbesondere die 4 Häuser in seinem Wahlkreis (Kyritz, Neuruppin, Wittenberge und Perleberg) im Blick hat, freut sich über die Einigung: „Unser Ziel ist es, die geschaffenen Strukturen zu erhalten.“ Für die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr hatte sich Steineke in Berlin in der Vergangenheit eingesetzt.
 

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