St. Georg-Kapelle in Neuruppin erhält Fördermittel

Bund bewilligt 100.000 Euro für die Sanierung

Sebastian Steineke MdB bei seinem Besuch in der St. Georg-Kapelle in Neuruppin am 18. September 2014
Sebastian Steineke MdB bei seinem Besuch in der St. Georg-Kapelle in Neuruppin am 18. September 2014
Die St. Georg-Kapelle in Neuruppin kann sich über Fördermittel des Bundes freuen. Wie der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, mitteilt, hat die Staatsministerin für Kultur im Bundeskanzleramt, Prof. Monika Grütters MdB heute Mittel in Höhe von 100.000 Euro für die Sanierung des Bauwerks bewilligt. Das Geld stammt aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm V des Bundes. Sebastian Steineke selbst hat sich in Berlin mehrfach für die Förderung stark gemacht.

„Frau Prof. Grütters hat mir gestern die freudige Nachricht persönlich überbracht. Ich freue mich, dass die Kapelle die dringend benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält. Die St. Georg Kapelle in Neuruppin feierte am 1. Juni 2012 ihren 650. Jahrestag der erstmals urkundlichen Erwähnung und ist das wahrscheinlich älteste Gebäude in der Fontanestadt. Das historische Gebäude ist leider schon seit vielen Jahren sanierungsbedürftig und daher für Besucher nicht öffentlich zugänglich.“, so Steineke, der sich mit dem Anliegen mit Nachdruck an Prof. Monika Grütters MdB gewandt hat.

Im vergangenen Jahr war der Bundestagsabgeordnete vor Ort, um sich persönlich ein Bild zu machen. Ein großer Teil der Gesamtkosten können von der Stiftung Sankt Georg Kapelle Neuruppin e.V. als Eigenmittel aufgebracht werden. „Die Kapelle ist beeindruckend - ebenso wie das Engagement des Fördervereins. Dies wird nun mit der Bewilligung der Fördermittel belohnt“, so Steineke. „An dieser Stelle möchte ich explizit Frau Prof. Grütters für ihr Engagement in dieser Angelegenheit danken. Sie zeigte sich stets offen und gesprächsbereit“, so der Abgeordnete abschließend. Am Montag wird Sebastian Steineke die St. Georg-Kapelle nochmals besuchen und die Nachricht offiziell überbringen.
 

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