Der Trend geht zur Regionalität

Positives Fazit der Lebensmittelwoche

Herr Weber (Gut Hesterberg), Sebastian Steineke MdB, Dr. Karoline Hesterberg (Gut Hesterberg), Heinz Stawitzki (Vors. CDU Neuruppin)
Herr Weber (Gut Hesterberg), Sebastian Steineke MdB, Dr. Karoline Hesterberg (Gut Hesterberg), Heinz Stawitzki (Vors. CDU Neuruppin)
Zum Abschluss seiner Lebensmittelwoche besuchte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, am Freitag das Gut Hesterberg im Neuruppiner Ortsteil Lichtenberg.
 
Der Abgeordnete zog dabei ein interessantes Fazit dieser Woche: „Auch auf dem Gut Hesterberg wurde – wie bei vielen anderen Unternehmen aus der Region – nochmal deutlich, wie wichtig die Regionalität bei der Herstellung und dem Verkauf von Lebensmitteln ist. Sowohl die Kunden als auch die Firmen selbst setzen auf die Identifikation mit der eigenen Region. Dies schafft Vertrauen in die Qualität und Herkunft der Lebensmittel und stärkt somit den regionalen Markt,“ freut sich Steineke. 
 
Auf Gut Hesterberg werden Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Tierhaltung hergestellt. Das Gut ist ein Familienbetrieb und wurde 2012 vom TV-Sender ARD zum „Schönsten Bauernhof Deutschlands“ gekürt. „Auch der Bundestag wird mit Wurst vom Gut Hesterberg beliefert,“ freut sich Steineke über den Bezug zu seinem Berliner Arbeitsplatz.

Steineke hat im Rahmen seiner Lebensmittelwoche mehrere Unternehmen in seinem Wahlkreis besucht, deren Kerngeschäft aus der Produktion, Verarbeitung und dem Verkauf von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen besteht. Er schaute sich sowohl in der West- und Ostprignitz als auch im Ruppiner Land um. Hintergrund der Lebensmittelwoche war die immense Bedeutung dieses Wirtschaftsfaktors für die Endverbraucher aber auch für den regionalen Arbeitsmarkt. Der Abgeordnete wollte von den Akteuren vor Ort erfahren, welche Handlungsnotwendigkeiten seitens der Politik bestehen und wie sie ihre Zukunftsaussichten sehen.
 

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