Gesamtkonzept Elbe zum Erfolg führen

Sebastian Steineke MdB im Gespräch mit Staatssekretär Enak Ferlemann

Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB
Anlässlich des Gesprächs der Arbeitsgemeinschaft Elbe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit dem zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, erklärt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke:
 
"Das Gesamtkonzept Elbe kommt leider nicht schnell genug voran. Um das zu ändern ist es unabdingbar, dass sich die Bundesländer bei Themen, die in ihrem Zuständigkeitsbereich liegen, wie Hochwasserschutz und Umweltschutz, stärker engagieren. Dazu gehört auch die Bereitschaft, sich finanziell an Maßnahmen in diesen Bereichen im Rahmen des Gesamtkonzepts Elbe zu beteiligen.

Ich setze mich dafür ein, dass im Rahmen des Gesamtkonzeptes Elbe ein Kompromiss zwischen ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten gefunden wird. Die Arbeitsgemeinschaft Elbe unserer Fraktion will im Sinne der Ökologie erreichen, dass die Sohle stabilisiert und ein Absinken des Grundwasserspiegels verhindert wird. 

Die Verbesserung der Schiffbarkeit an der Elbe muss sich ebenfalls im Ergebnis des Gesamtkonzepts Elbe niederschlagen, deshalb begrüße ich, dass das Bundesverkehrsministerium noch in diesem Jahr ein Unterhaltungsziel für die Elbe vorlegen wird, das den aktuellen Bedingungen und den Bedürfnissen der Schifffahrt Rechnung tragen sollte.
 
Gerade im Zusammenhang mit dem notwendigen Weiterbau der Autobahn A14 und des Binnenhafens Wittenberge ist die Schiffbarkeit der Elbe in und um Wittenberge ein besonderes Anliegen. Hier liegt ein zentraler Punkt für die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Ich werde mich in den nächsten Monaten in Berlin dafür stark machen, dass wir hier weiter vorankommen.“

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