Im Gespräch mit Staatssekretärin Katrin Lange

B122, A14 und Regionalisierungsmittel waren Hauptthemen


Heute war die Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Katrin Lange, bei einem Arbeitsgespräch mit dem Bundestagsabgeordneten für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, in Berlin zu Gast.

Zunächst ging es um die Frage der geplanten Bauarbeiten an der B122 in Zechlinerhütte. Steineke hatte hier Anfang Februar eine Anfrage an den brandenburgischen Landesbetrieb Straßenwesen gerichtet. Staatssekretärin Lange erläuterte, dass eine Durchführung der Straßenbauarbeiten des Landesbetriebs in diesem Jahr schon aus Kostengründen schwierig ist. Zudem muss zunächst die kürzere Umfahrungsmöglichkeit geschaffen werden. Das nehme auch eine gewisse Zeit in Anspruch. Das Anliegen einer Kompromisslösung wird jedoch ernsthaft geprüft.

So sollen die Bauarbeiten in diesem Jahr – voraussichtlich – im Frühjahr und noch vor der Hauptsaison durchgeführt werden. Das Land prüft zudem, inwieweit die Bauarbeiten insgesamt (auch im nächsten Jahr) verkürzt werden können. Sebastian Steineke hofft, dass – wenn schon im nächsten Jahr gebaut werden muss – „die Arbeiten so schnell wie möglich und rechtzeitig, ggf. vor dem Sommer fertig werden“.

 Weitere Themen waren der Weiterbau der A14 in der Prignitz sowie der Direktanschluss des RE6 in das Berliner Zentrum. „Die A14 ist für die Region eminent wichtig“, waren sich beide einig und vereinbarten, sich weiterhin gemeinsam für dieses Projekt einzusetzen. Bezüglich der Bahnlinie RE6 „sei man in Gesprächen mit dem Land Berlin“, versicherte Lange.

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