Neuruppin kann auf Fördermittel des Bundes hoffen

Sebastian Steineke informiert über den Stand im laufenden „BIWAQ“- Verfahren

Sebastian Steineke MdB
Sebastian Steineke MdB
Das ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) unterstützt Projekte in den Fördergebieten des Städtebauprogramms „Soziale Stadt“. Das BIWAQ dient dazu, die Chancen der Menschen in den Fördergebieten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und die lokale Ökonomie zu stärken. 
 
Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für das Ruppiner Land, informiert nun über den Stand der Interessenbekundung der Stadt Neuruppin am BIWAQ-Programm. „Ich freue mich, dass Neuruppin eine von 74 Kommunen ist, die von externen Gutachtern ausgewählt wurde, nach der Interessenbekundung konkrete Anträge auf Fördermittel zu stellen,“ so Steineke. Für die Förderphase 2015 – 2018 hatten bundesweit 128 Kommunen ihr Interesse bekundet. 

„Für BIWAQ stehen bis 2020 insgesamt 90 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und zusätzlich 64,5 Millionen Euro aus nationalen Mitteln bereit,“ ergänzt der Abgeordnete.

Die Projekte sollen noch im Frühjahr starten. Neuruppin wurde bislang bereits für das Projekt „Dranbleiben“ zur Stärkung der Ausbildung und Beschäftigung der Gesundheitswirtschaft im Wohnkomplex I-III gefördert. 
 
Steineke hofft nun auf eine zügige Antragstellung der Stadt. „Damit bei Bewilligung der Fördermittel direkt mit der Arbeit begonnen werden kann, um das nachbarschaftliche Zusammenleben in dem Wohnkomplex zu verbessern,“ so der Abgeordnete abschließend.
 

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