Museum in Neuruppin eröffnet

Sebastian Steineke: "Schlüsselobjekt für die kulturelle und touristische Weiterentwicklung im Ruppiner Land ist nun für alle Bürger zugänglich"

Sebastian Steineke MdB beim Eintrag in das Gästebuch
Sebastian Steineke MdB beim Eintrag in das Gästebuch
Die Fontanestadt Neuruppin hatte am Sonntag allen Grund zum Feiern: Das umgebaute Museum hat mit einer neuen Dauerausstellung endlich wieder seine Pforten geöffnet. Zwei Jahre lang dauerten Sanierung, Erweiterung und konzeptionelle Überarbeitung. Kostenpunkt: Über sechs Millionen Euro. Das Ergebnis ist ein wahres Schatzkästchen im Zentrum der Perle der Mark Brandenburg.

Dazu Sebastian Steineke:
"Das zähe Ringen vor der Sanierung hat sich mehr als ausgezahlt. Da sich insbesondere die CDU Neuruppin immer mit aller Macht für Sanierung und Ausbau eingesetzt hat, ist dies für uns alle ein ganz besonderer Tag. Mit diesem Schlüsselobjekt in der städtebaulichen Entwicklung können wir Neuruppin als kulturellen und touristischen Schwerpunkt für den ganzen Nordwesten Brandenburgs weiter ausbauen. Damit haben die großen Söhne unserer Stadt, Fontane und Schinkel, endlich würdige Ausstellungsräume gefunden."

Nicht umsonst sagt auch der TV-Sender RBB: "Nirgends sonst kann man Fontane so nah sein".

Seit Sonntag kann das Museum im Übrigen auch per Handy-App erkundet werden. Vier Themenspaziergänge wurden entwickelt.

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