Geschaffene Strukturen erhalten

Steineke MdB setzt sich für weitere Finanzierung von Mehrgenerationenhäuser ein

Sebastian Steineke MdB (Mitte) zu Besuch im Mehrgenerationenhaus Krümelkiste in Neuruppin am 7.1.2015
Sebastian Steineke MdB (Mitte) zu Besuch im Mehrgenerationenhaus Krümelkiste in Neuruppin am 7.1.2015
Die Mehrgenerationenhäuser gehen auf das Engagement der CDU-Ministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Kristina Schröder zurück, die mit den bisherigen Aktionsprogrammen die Grundlagen für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen geschaffen haben. Neben dem Anlaufpunkt als Begegnungsstätte wird in den Mehrgenerationenhäusern ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeitet, von denen die Kommunen und deren Einwohnerinnen und Einwohner profitieren.
 
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, drängt nun auf eine langfristige Lösung: „Unser Ziel ist es, die geschaffenen Strukturen zu erhalten.“ Die Fortführung der Bundesförderung in diesem Jahr, für die sich auch Steineke in Berlin eingesetzt hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung. 

„Jetzt ist Ministerin Schwesig gefordert, ein tragfähiges Konzept so rechtzeitig vorzulegen, dass das Signal und die guten Aussichten tatsächlich in einer Planungssicherheit münden,“ so Steineke, der insbesondere die 4 Einrichtungen in unserer Region (Neuruppin, Kyritz, Perleberg und Wittenberge) im Blick hat.

Steineke: „Wichtig ist dabei, dass auch die Länder in die Pflicht genommen und ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn schon keine finanzielle Unterstützung aus den Landeshaushalten zu erwarten ist, sollten die Länder zumindest die Kommunen organisatorisch unterstützen, die die Mehrgenerationenarbeit ohne Bundesförderung stärken und durch Umstrukturierung im Bereich sozialer Aufgaben eine zentrale Anlaufstelle schaffen. Auch sollten Ausgaben für die Mehrgenerationenarbeit auch dann ermöglicht und zugelassen werden, wenn der Kommunalhaushalt nicht ausgeglichen ist und von einem Haushaltssicherungskonzept begleitet wird. An der finanziellen Lage einer Kommune darf die Mehrgenerationenarbeit nicht scheitern.“ 
 

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