Bund erwägt eine ÖPP-Lösung für den dreistreifigen Bau der A24

Sebastian Steineke: "Jede Lösung, die den Ausbau der A24 vorzeitig möglich macht, ist eine gute Lösung"

Man konnte der Presse in den letzten Tagen entnehmen, dass das Bundesverkehrsministerium weitere Finanzierungsmodelle im Wege einer ÖPP (Öffentlich-Private Partnerschaft) für den dreistreifigen Ausbau der A24 und A10 erwägt.

Dazu sagte der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:
"Ich habe mich seit Beginn der Legislaturperiode für den Ausbau der A24 eingesetzt. Allein aus Steuermitteln wird der Bund den Ausbau der A24 nicht bezahlen können. Dafür gibt es  in der Republik zu viele Autobahnen mit wesentlich mehr Verkehr. Der große Vorteil bei der A24 ist aber, dass wir hier sofort mit dem Bau beginnen könnten, weil es einen gültigen Planfeststellungsbeschluss gibt. Dies ist bei vielen anderen Projekten nicht der Fall.

Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Uwe Feiler werde ich mich auch in Zukunft für den Ausbau von A10 und A24 einsetzen, wenn die Möglichkeit dazu in einem ÖPP-Modell besteht, soll es uns recht sein."


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