Reform des Sexualstrafrechts beschlossen

CDU/CSU schützen die Schwächsten der Gesellschaft

Versprochen und geliefert -  am letzten Freitag hat der Bundestag die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen, die die Union nach der Edathy-Affäre vehement gefordert hat.

Wesentlicher Inhalt ist ein besserer Schutz von Kindern vor Kinderpornografie und sexuellen Übergriffen. Die Union hat den Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas im parlamentarischen Verfahren erheblich verändert. Das Gesetz dient nun wesentlich besser dem Schutz der Kinder vor Kinderpornografie und sexuellen Übergriffen. Vor allem dem Handel mit Kinderfotos wird ein Riegel vorgeschoben und die Würde der Kinder geschützt.

Gleichzeitig werden Fotos für das private Album nicht mehr – wie ursprünglich vorgesehen – von Paragraph 201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) erfasst. Nur Bildaufnahmen von nackten Kindern und Jugendlichen, die im Rahmen eines Tausches bzw. gegen Entgelt hergestellt, angeboten oder verschafft werden, sollen strafbar sein.

Ein wirklich guter Tag für den Schutz unserer Kinder.

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