Arbeit der Rettungshundestaffel verdient Würdigung

CDU Wittstock bereitet Antrag an die Stadtverordnetenversammlung vor

Auf dem Übungsplatz der Staffel bei Wittstock
Auf dem Übungsplatz der Staffel bei Wittstock

Am Donnerstag besuchten der CDU-Kreisvorsitzende Jan Redmann und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke MdB die Rettungshundestaffel Brandenburg in Wittstock. Bei dem Termin, der im Rahmen der Sommertour von Sebastian Steineke stattfand, wollten die beiden Politiker mehr über die ehrenamtliche Arbeit der Staffelmitglieder und ihrer Hunde erfahren.

Neben zahlreichen Rettungsübungen, die den Gästen live vorgeführt wurden, berichtete die Leiterin der Rettungshundestaffel, Christel Rosenblatt, über ihr bisher größtes Erlebnis ihrer Amtszeit: „Die Weltmeisterschaft 2004 in Wittstock war für uns, die Stadt und die gesamte Region ein voller Erfolg. Alle haben davon profitiert.“

Gern möchte sie nochmal etwas Ähnliches auf die Beine stellen. „Unser Übungsplatz ist hervorragend geeignet für Großveranstaltungen dieser Art. Vielleicht gelingt es uns nochmal, eine Deutsche Meisterschaft nach Wittstock zu holen“, sagte Rosenblatt. Redmann und Steineke lobten die Arbeit der Staffel ausdrücklich: „Was hier geleistet wird, ist gar nicht hoch genug zu bewerten. Insbesondere der ehrenamtliche Zeit- und Kostenaufwand der Retter ist enorm. Hierfür gilt ihnen unser Dank.“

Die Christdemokraten wollen nun der Rettungshundestaffel unter die Arme greifen. „Die CDU-Fraktion in Wittstocks Stadtverordnetenversammlung wird einen Antrag vorbereiten, um die Halter der Staffelhunde von der Hundesteuer zu befreien. Die Hunde sind im ständigen Einsatz für die Menschen. Daher finden wir es nicht sachgerecht, dass die Besitzer der Hundesteuerpflicht unterliegen. Wir sind überzeugt davon, dass unser Vorhaben eine breite Mehrheit im Stadtparlament finden wird“, so Redmann abschließend.

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