Steineke und Hoffmann fordern Land zum Handeln auf

Bund bekräftigt Finanzierungszusage für Weiterbau der A 14

Gordon Hoffmann MdL, Sebastian Steineke MdB, Katherina Reiche MdB
Gordon Hoffmann MdL, Sebastian Steineke MdB, Katherina Reiche MdB
Bei einem Vor-Ort-Termin an der Baustelle Karstädt - Groß Warnow (Prignitz) sprachen der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke MdB, und der Wittenberger Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann MdL mit der zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Katherina Reiche MdB, über den Ausbau der Autobahn A 14 in der Prignitz. An dem Gespräch nahmen auch der Prignitzer Landrat Hans Lange sowie die Bürgermeister Dr. Oliver Hermann (Wittenberge), Fred Fischer (Perleberg) und Udo Staeck (Karstädt) teil.

Die Parlamentarische Staatssekretärin versicherte den Teilnehmern des Treffens ihre Unterstützung für das Autobahnprojekt: „Katherina Reiche hat uns mitgeteilt, dass der Bund eine Finanzierungszusage für den weiteren Ausbau der A 14 gegeben hat. Das Geld steht also bereit. Die Planungen liegen jedoch beim Land. Darauf hat der Bund keinen Einfluss“, stellt Sebastian Steineke klar.

Gordon Hoffmann fordert das Land daher zum zügigen Handeln auf: „Das Land muss nun Sorge dafür tragen, dass die Planungen schnell vorangehen, damit die Teilabschnitte von der Landesgrenze über die Elbe und von Wittenberge nach Karstädt fertiggestellt werden können.“ Notfalls müsse das Land mehr Personal dafür einstellen. „Unsere Nachbarn in Sachsen-Anhalt haben für dieses Projekt zusätzliche Mitarbeiter bereitgestellt“, so Hoffmann. Beide Politiker betonten nochmals die Bedeutung des Bauprojektes: „Der Ausbau der A 14 ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Prignitz. Zudem ermöglicht der Ausbau mehr Mobilität bei den Bürgerinnen und Bürgern in der Prignitz“, so Steineke und Hoffmann einhellig. Nun sei das Land in der Pflicht.

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