Innovativen Mittelstand besser unterstützen

Steineke informiert sich über Unternehmen in Rheinsberg und Köpernitz

Sebastian Steineke MdB (l.) bei Cuba
Sebastian Steineke MdB (l.) bei Cuba
Rheinsberg ist für Unternehmen generell ein attraktiver Standort. Insbesondere die gute Tourismuslage in der Prinzenstadt sorgt speziell in den Sommermonaten für steigende Umsatzzahlen. Am Donnerstag besuchte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, das Unternehmen Eiszauberei in Rheinsberg, um sich ein Bild über die Leistungen und die wirtschaftliche Lage der Firma zu machen. Sebastian Steineke war beeindruckt von der Produktpalette: „Die Herstellung von natürlichem Eis ohne künstliche Geschmacksverstärker in den unterschiedlichsten Variationen ist Innovation pur. Die Eiszauberei ist hier sicherlich Vorreiter“, so Steineke. Das mittelständische Familienunternehmen ist wirtschaftlich stabil und arbeitet stets an der Erweiterung seines Leistungsportfolios. Mit dem Inhaber Wolfgang Brasch sprach der Bundestagsabgeordnete über die Rahmenbedingungen des Standorts Rheinsberg. Nachholbedarf hat die Prinzenstadt aus Sicht des Unternehmens u.a. bei der infrastrukturellen Anbindung an größere Orte wie etwa Berlin. Steineke sagte seine Unterstützung zu. „Ich werde mich an geeigneter Stelle für eine bessere Verkehrsinfrastruktur von und nach Rheinsberg einsetzen“, so der Bundestagsabgeordnete.

Vor dem Besuch bei der Eiszauberei führte Sebastian Steineke Gespräche in der Cuba Kunststoffverarbeitung im Heinrichsdorfer Ortsteil Köpernitz. Hier  konnte sich Steineke einen Überblick über die dortige Produktion von Präzisions-Kunststoffteilen für die Automobil- oder Medizintechnik verschaffen. „Beide Unternehmen stehen für Kontinuität und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Rheinsberger Region“, lobte Sebastian Steineke die beiden Firmen.

Nach oben