Steineke sagt in Wernikow Unterstützung zu

Ort braucht dringend Geld für Kirchensanierung

Sebastian Steineke MdB (r.) mit Dr. Jan Redmann (2. v. r.) in Wernikow
Sebastian Steineke MdB (r.) mit Dr. Jan Redmann (2. v. r.) in Wernikow

Die älteste Feldsteinkirche der Prignitz steht im Heiligengraber Ortsteil Wernikow. Für die Sanierung bemüht sich der Heimatverein des Dorfes gemeinsam mit seinen Einwohnern um die Bereitstellung notwendiger Mittel. „Sonst droht der Kirche der Verfall“, so Klaus Mundt vom Heimatverein. Am Dienstag reiste der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der CDU Ostprignitz-Ruppin und Landtagskandidaten im Wahlkreis II, Dr. Jan Redmann nach Wernikow, um sich ein Bild direkt vor Ort zu machen. Sebastian Steineke war fasziniert von dem Bauwerk: „Die Kirche ist beeindruckend - ebenso wie das Engagement der Gemeinde, des Heimatvereins und der Einwohner Wernikows.“ Die Bedeutung der Kirchensanierung in Wernikow zeigte auch die Teilnahme des Superintendenten des Kirchenkreises Wittstock-Ruppin, Matthias Puppe. Steineke sagte seine Unterstützung bezüglich der Fördermittel zu. „Es gibt u.a. Investitionsprogramme des Bundes für derartige Vorhaben“, so der Bundestagsabgeordnete.

 

Vor dem Besuch in Wernikow waren die beiden CDU-Politiker bei der Kronoply GmbH in Heiligengrabe zu Gast. Geschäftsführer Hendrik Hecht führte Steineke und Redmann durch das Werk und sprach mit ihnen insbesondere über energiepolitische Themen. Am Morgen begann die Rundreise bereits in Meyenburg. Hier sprachen Sebastian Steineke und Dr. Jan Redmann mit dem Geschäftsführer der Meyenburger Möbel, Dietmar Gornig, über die Entwicklung seines Unternehmens. „Beide Unternehmen stehen für Kontinuität und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Prignitz und Ostprignitz. Selbst im Zuge der Wirtschaftskrise trotzten beide den negativen Entwicklungen und sind für die Zukunft hervorragend aufgestellt“, lobte Sebastian Steineke die beiden Firmen, die zu den größten im Nordwesten Brandenburgs gehören.

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