Positive Signale aus Berlin

Sebastian Steineke macht Antrittsbesuch bei Kyritzer Bürgermeisterin

Nora Görke (Bürgermeisterin Kyritz) mit Sebastian Steineke MdB
Nora Görke (Bürgermeisterin Kyritz) mit Sebastian Steineke MdB
Am Donnerstag war der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 56, Sebastian Steineke, im Rahmen seiner Antrittsbesuche in Kyritz zu Gast. Im Gespräch mit Bürgermeisterin Nora Görke waren die Städtebauförderung und der Erhalt des Mehrgenerationenhauses der Stadt die zentralen Themen. Durch diverse Förderprogramme habe sich die positive finanzielle Entwicklung beim Städtebau in Kyritz fortgesetzt, berichtete Nora Görke. Mit Hilfe guter Konzepte (u.a. im sozialen Bereich und bei der Altstadtsanierung) könne man viele Fördermittel beantragen, die auch in großem Umfang bewilligt werden. Sebastian Steineke ließ zugleich eine gute Nachricht aus Berlin folgen: „Die schwarz-rote Koalition im Bund plant eine Erhöhung der Städtebaufördermittel auf 700 Millionen Euro. So bleiben unsere Kommunen auch in Zukunft für die Menschen attraktiv und lebenswert“, so Steineke zufrieden.

Ein weiteres wichtiges Thema war der Ausbau und Erhalt des Mehrgenerationenhauses in Kyritz. Nora Görke betonte, dass die Finanzierung hierfür gesichert werden müsse. „Ist dies nicht der Fall, müssen die Kommunen und die freien Träger die Gelder zum Erhalt des Hauses in Eigenregie aufbringen“, so die Bürgermeisterin. Dies stelle sich allerdings schwierig dar. Auch hier gab der Bundestagsabgeordnete erstmal Entwarnung. „Wir sind stark am Erhalt der Mehrgenerationenhäuser als moderne Form für das Zusammenleben mehrerer Personen aus verschiedenen Altersgruppen interessiert. Dies fördert den Austausch der Generationen und verbindet somit die Potenziale, welche die verschiedenen Altersgruppen mit sich bringen. Die Große Koalition plant die Weiterführung der Förderung von Mehrgenerationenhäusern. Das zuständige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeitet aktuell an den Details“, so Steineke.

Im Anschluss besuchte Sebastian Steineke noch das Landgericht Neuruppin und sprach mit Präsident Egbert Simons über

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